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ZDF hetzt gegen Israel

Donnerstag 13 Oktober 2016 at 10:20 am.

Der PANKE-SPIEGEL 06/2016 ist fertig und geht in den Druck. Damit beenden wir den 9. Jahrgang! Der Kommentar von Attila Teri zur Israel-Hetze im ZDF konnte aus Platzgründen leider nicht gedruckt werden. Deshalb hier online und digital:

Yom Kippur – das Fest der Vergebung
Von Attila Teri

ZDF Hetzte gegen Israel am 12.10.16. Und das auch noch ausgerechnet am Yom Kippur! Hat das ZDF gehofft, dass kein Jude an diesem Tag Fernsehen guckt und so der Beitrag nicht auffällt?
„Größtes Freiluftgefängnis der Welt! – so beschreiben Menschenrechtsorganisationen häufig den Gazastreifen. Der schmale Küstenstreifen wird von der radikal-islamischen Hamas kontrolliert und durch Israel von Außenwelt praktisch abgeschlossen. Drei Kriege mit der israelischen Armee in den vergangenen Jahren haben Spuren hinterlassen. Die Hoffnungslosigkeit ist vor allem für die vielen Kinder und Jugendlichen schwer zu ertragen. Wer Glück hat, findet für sich einen Weg, damit zu Recht zu kommen. So wie die 16jährige Miriam. Nicola Albrecht erzählt ihre Geschichte.“
So lautete die Anmoderation zu dem Beitrag, der gerade im ZDF Mittagsmagazin gelaufen ist. Anschließend folgt eine „rührende“ Geschichte von einem „palästinensischen“ Mädchen in Gaza, das in ihrem ersten O-Ton sagt: „Unser Leben hier ist anders, Wir haben immer Angst vor dem Krieg. Und wenn Krieg ist, dann bleibe ich zwar Zuhause, aber ich fürchte mich trotzdem. Auch unser Haus könnte bombardiert werden.“
Nicola Albrecht gibt anschließend ihr Bestes, um Israel als Aggressor einzuordnen: In ihrem Text heißt es: „Miriam hat schon drei Kriege erlebt. Untersuchungen zeigen, in Gaza ist jedes zweite Kind traumatisiert (...) Sie hat einen Ort gefunden, wo sie sich wohlfühlt. Auf dem Meer. Sie ist die erste junge Frau, die segeln kann. Weil ihr Vater als Geschäftsmann gut verdient, hat er ihr eine kleine Yole gekauft...“ An Land geht in Gaza kaum etwas voran. Erst kürzlich mahnte die Weltbank an, dass von den zugesagten Hilfsgeldern von der internationalen Staatengemeinschaft zum Wiederaufbau nach dem Krieg 2014, nicht einmal die Hälfte angekommen sei. Und Israels Blockadepolitik die Situation zudem verschärfe.
Damit Frau Albrecht behaupten kann, ihrer journalistischen Pflicht Genüge getan zu haben, wird in EINEM Satz auf die Hamas Bezug genommen: „Und die radikal-islamische Hamas, die den Gazastreifen regiert, veruntreut offenbar Gelder, investiert in den Bau von sogenannten Terrortunneln.“
Dann geht es weiter mit dem Paliwoodstück: „Ich versuche nicht so weit zu segeln. Ich höre, wenn die israelische Marine auf die Fischer schießt, die weit rausfahren. Aber mein Traum ist es, im Ausland für Palästina an einem internationalen Segelwettbewerb teilzunehmen.“
Der Schluss hat es dann noch einmal in sich: „Miriam glaubt an Gott und irgendwann, erzählt sie uns, wird ihr Allah schon helfen, Gaza der Hamas und den enggezogenen Grenzen ihrer Heimat zu entfliehen.“
Mehr offene PR gegen Israel geht kaum. Die wahren Gründe blendet Frau Albrecht komplett aus, erwähnt auch nicht mal in einem Satz, dass die Grenzen zu Ägypten hermetisch zugemacht wurden wegen dem islamistischen Terror, usw. Genauso wenig, warum z.B. die israelische Marine auf „palästinensische“ Fischer schießt, wenn überhaupt. Die gesperrte Sicherheitszone vor Gaza dient lediglich einem Grund: zu verhindern, dass „Fischer“ über den Seeweg das israelische Festland erreichen, um dann dort Terroranschläge zu verüben. Geschossen wird allerdings nur in Ausnahmefällen. Wenn es klar ist, dass es eben keine friedlichen Fischer sind. Das durfte ich auch mal selbst erleben, als ich für eine Reportage ein Boot der israelischen Marine in dem Gebiet auf Patrouille begleiten durfte.
Aber Frau Albrecht scheinen Fakten nicht zu interessieren. Ob bewusst oder nur aus Ignoranz erweckt sie mit ihren Berichten einzig allein nur den Eindruck, dass Israel der Terrorist sei. ES WIRD ZEIT IHR UND SOLCHEN „KOLLEGEN“ DAS HANDWERK ZU LEGEN! Denn ich vergebe den Heuchlern und als Humanisten verkleideten Antisemiten nichts mehr! Auch nicht an Yom Kippur!

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