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Wie die First Lady der SED ihre Windeln wäscht

Montag 23 April 2012 at 09:58 am.

Von Thomas Steierhoffer

Wut und Entsetzen machen sich breit in der öffentlichen Diskussion um das von der ARD ausgestrahlte Interview mit der First Lady der DDR, Margot Honecker. „Da zieht's einem doch glatt die Schuhe aus“, erregt sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble in der 90minütigen Dokumentation von NDR-Redakteur Eric Friedler. Zwei Jahre habe er gebraucht, um die einstige Volksbildungsministerin und Ehefrau von SED-Chef Erich Honecker zu einem Interview zu bewegen, verkündet der Autor. Eine Bedingung habe die nunmehr 85jährige unverbesserliche Stalinistin gestellt: Ein ihr bekannter Journalist, der in der DDR für die Stasi spitzelte und heute DDR-verklärende Bücher verlegt, sollte während der Gespräche in Santiago de Chile anwesend sein. Alle Fragen wurden zugelassen, drei Tage lang, jeweils für eine Stunde, empfing Margot Honecker dann das Fernsehteam um Eric Friedler. Was die Journalisten dabei hörten, verschlug so manchem Zuschauer der ARD buchstäblich die Sprache.

In dem Film „Der Sturz – Honeckers Ende“ konnte die noch immer Beton anrührende Greisin sehr ausführlich ihre Sicht auf die DDR, die Weltpolitik und die Rolle ihres Mannes darlegen. Dabei zeigte Honecker, die auch für zahlreiche Zwangsadoptionen von Kleinkindern in der DDR verantwortlich gemacht wird, keinerlei Reue oder Einsicht in etwaige Fehler, sondern verteidigte das DDR-Regime und den Kommunismus im Allgemeinen.

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) reagierte in der „Bild“-Zeitung empört. „Die Aussagen bestätigen noch einmal die Wut, die wir schon zu DDR-Zeiten auf Margot Honecker hatten. Stasi-Chef Mielke und Volksbildungsministerin Honecker waren die meist gehassten Figuren des DDR-Regimes.“

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 03/2012

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