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Trübe Aussichten?

Dienstag 23 November 2010 at 11:10 am.

Gedanken zur Zukunft der Schwanebecker Oberschule

Wie soll es mit dem Schulstandort Schwanebeck weitergehen? Diese Frage interessiert die Panketaler Gemeindevertreter. Deswegen beauftragten sie die Verwaltung, ein Konzept für die perspektivische Entwicklung des Schul- und Kitastandortes zu erarbeiten. Derzeit gibt es auf dem Gelände eine Oberschule, eine Grundschule, eine Kindertagesstätte mit Krippe, Kindergarten und Hort. Auch das Freizeithaus „Würfel“ ist dort ansässig. Ergänzt wird das Ensemble durch zwei Sporthallen und ein Außengelände für Schul- und Vereinssport.
Die unmittelbare Nähe der Einrichtungen zueinander und die sich daraus ergebenen Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Ergänzung werden von allen Beteiligten als positiv bewertet. Allerdings beklagen alle ansässigen Institutionen einen erheblichen Raummangel. Sowohl die Kita als auch der Hort können den Bedarf an Plätzen nur mit zusätzlichen Ausnahmegenehmigungen decken. So belegt die Kita Fantasia Räume im Freizeithaus Würfel, die Schulspeisung Räume im Hort. Die Grundschule, die in den letzten beiden Jahren drei statt wie vorgesehen zwei erste Klassen aufnahm, muss Räume der Oberschule nutzen.
Während in die Erweiterung der Gesamtschule in Zepernick 5,3 Millionen Euro fließen, sind die Aussichten für die Oberschule trübe.  Hier ist ein beträchtlicher Sanierungsrückstand zu beklagen. Der Typenbau „made in GDR“ genügt längst nicht mehr den Anforderungen eines modernen Oberschulunterrichts, in dem die praktische Arbeit einen großen Stellenwert einnimmt. Die Fachkabinette müssten dringend modernisiert werden, die Aufenthaltsqualität im Schulgebäude selbst lässt sowohl für Schüler als auch für Lehrer einiges zu wünschen übrig und die Außenanlagen sind an Tristesse kaum zu überbieten.
Die Wünsche und Visionen, die Schulleiter Manfred Reinicke auf Anfrage der Gemeinde formulierte, sind keinesfalls unangemessen: Ein Foyer als nett hergerichteter Aufenthaltsbereich, gut ausgestattete Fachkabinette und Werkstatträume, eine Sozialstation als Anlaufstelle für Schüler mit Problemen und Sorgen, ein ordentliches Lehrerzimmer, sowie eine Grundausstattung mit Computern, Beamern und funktionierender Telefonanlage.
Für einige Verunsicherung sorgt nun die von der Gemeindeverwaltung erarbeitete Mitteilungsvorlage zur Entwicklung des Standortes. 
Als „Dreh- und Angelpunkt“ rückt die künftige Nutzung der Räume der Oberschule ins Zentrum der Betrachtung. Anders als bei Grundschulen, wo das Wohnortprinzip gilt, herrscht für weiterführende Schulen Wahlfreiheit (begrenzt durch die Aufnahmekapazität) und somit Wettbewerb. Nach Einschätzung der Verwaltung hat der gute Ruf der einstigen Realschule Schwanebeck in den letzten Jahren „gelitten“. Mitverursachend wird hierfür die Einführung der Oberschule genannt.

Den gesamten Artikel lesen Sie in Ausgabe 06/2010

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