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Bedeutende Frauen in Brandenburg

Freitag 19 November 2010 at 10:34 am.
Lucie von Hardenberg (1776 – 1854)
Von Georg von Glowczewski 

Graf Hermann von Pückler-Muskau, seit 1822 auch Fürst, ging in die Geschichte ein als Landschaftsarchitekt, begnadeter Autodidakt, Schriftsteller, Literat und Weltenbummler. Er wurde weltberühmt, vor allem als Garten- und Landschaftsgestalter (Schlossparks in Branitz bei Cottbus und Muskau) und galt als eine der schillerndsten Persönlichkeiten seiner Zeit. Die Ehefrau an seiner Seite, Lucie von Hardenberg, wird aber in Biographien meist nur am Rande erwähnt. Dabei war auch sie eine außergewöhnliche Frau. Es gab eine facettenreiche und widersprüchliche Beziehung zwischen Pückler und ihr, wie man erst in letzter Zeit näher erforschte. In diesem Jahr wird ihr eine besondere Ausstellung im „Fürst-Pückler-Museum“ im Schloss Branitz bei Cottbus gewidmet: „Die grüne Fürstin“ ist das Motto. Gestützt auf die neuesten Forschungen, Quellen und historischen Zeugnissen, hat man auch – zum Teil mit Originalen – den Wohnbereich Lucies im Branitzer Schloss rekonstruiert. 
Welche Rolle spielte Lucie an Pücklers Seite? Er nannte sie ja zu ihren Lebzeiten immer: „meine Schnucke“ oder „Schnubs“. Und sie ihn: „mein Lou“, oder: „mein fürstlicher Wolf“. 
Wie „grün“ waren sie sich wirklich? Und wie „grün“ griff sie selbst in die weltberühmten Parkgestaltungen Pücklers ein?
 
Das ganze Porträt lesen Sie in der Ausgabe 06/2010 

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