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"Facebook" jetzt im Kino

Freitag 19 November 2010 at 10:20 am.
Von Thomas Grund
Programmierer bezeichnen sich als „Nerds“ oder „Geeks“ und sind entweder hinter dem Schirm hockende Langweiler, die sich der realen Welt weitestgehend  in eine Welt aus Zeichen und Codes entzogen haben oder abgedrehte Typen, die sich hinter dem Schirm in eine Welt aus Zeichen und Codes verzogen haben und von der realen Welt weitestgehend unverstanden bleiben. In Filmen nimmt der Programmierer bzw. Hacker meist diese kleinen Nebenrollen ein, in denen er mit Brille und leicht angegrautem, schütterem Haar für die Haupthelden irgendwelche Datenbänke knacken und zum Erstaunen der anwesenden Filmfiguren wichtige Informationen beschafft oder Zugänge öffnet.
Die Idee, einen Spielfilm über die Entwicklung von Facebook zu produzieren, wäre eigentlich von minderen Erfolgsaussichten gekrönt, da wenig Spektakuläres bei seiner Entstehung passierte. Facebook entstand in der Harvard University, ursprünglich als interne Vernetzungsidee der dortigen Studenten. Von da aus verbreitete sich das Netzwerk auf die High-Schools in den USA und dann auf die Hochschulen außerhalb der USA. Bis schließlich die ganze Welt und Jedermann den Zugang bekam. Die Entwicklung dieser Plattform brachte dem 26-jährigen Mark Zuckerberg nicht nur Erfolg, sondern auch Milliarden ein. Und damit genug Geld, um als Filmfigur von Interesse zu sein und um genügend Kinobesucher zu garantieren.
 
Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 06/2010 

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