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Klimaschutz als neue Weltreligion?

Dienstag 02 Februar 2010 at 2:25 pm.

Nirgendwo auf der Welt wird die Angst vor der drohenden Klimakatastrophe so geschürt wie hierzulande. Schließlich hat sich die Politik darauf verständigt, dass Deutschland Vorreiter in Sachen Klimaschutz sein soll – koste es, was es wolle. An deutschen Schulen wird Al Gores oscarprämiertes Katastrophenszenario „Eine unbequeme Wahrheit“ kritiklos verbreitet. Das Kinderfernsehen bringt sogar die Kleinsten in Sendungen wie „Logo“ und „pur+“ klima-ideologisch auf Linie.
Wer Zweifel am Horrorszenario des Klimawandels hegt – und dazu zählen nicht wenige renommierte Wissenschaftler –, gilt als Klimaleugner. „Und das klingt schon fast wie Holocaust-Leugner“, so Stefan Aust in einer Spiegel TV-Sendung.
Dass Umweltschutz wichtig ist und der Einsatz erneuerbarer Energien im Grunde erstrebenswert ist, steht außer Frage.

John Houghton, Vize-Präsident des Weltklimarats IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) schrieb 1994: „Solange wir keine Katastrophen ankündigen, wird niemand zuhören.“ Und Professor John Christy, ebenfalls im IPCC, sagt: „Man muss eine gewisse Panik schüren, dann fließt das Geld!“
Wie Wolfram Weimar, ehemaliger Chefredakteur des „Cicero“ und künftiger Focus-Chef, es gegen-über dem polemisierenden „Klima-Aktivisten“ Sigmar Gabriel formulierte: „Wenn Menschen Fahnen hochziehen – und sei es auch eine sympathische grüne – und verlangen, alle anderen sollten sich dahinter versammeln, da werde ich als Journalist und als Staatsbürger skeptisch“.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der Ausgabe 01/2010

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