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Crash 2010 - Trendforscher malt düsteres Bild

Dienstag 02 Februar 2010 at 2:20 pm.

Während die Bundeskanzlerin die Wirtschaftskraft in drei Jahren schon wieder auf Vorkrisenniveau sieht, malt Celente ein eher düsteres Bild der nahen Zukunft. Er sieht die größte Depression aller Zeiten auf die Welt, vor allem die USA, zukommen, weit schlimmer als die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre. Durch die weitreichende hohe Verschuldung würden die Auswirkungen dieser Krise noch viel massiver in unser Leben eingreifen als damals. Das gesamte Finanzsystem sei unheilbar krank und wird einen systembedingten Kollaps erleiden, aus dem es kein Entkommen geben wird – trotz aller Rettungsaktionen der Regierungen, die durch Gelddrucken und Zinssenkungen diesem Prozess entgegenwirken wollen.
Für die kommenden Jahre sagt der in New York lebende Trendforscher einen kompletten Zusammenbruch der Weltwirtschaft voraus, mit verheerenden Folgen wie Massenarbeitslosigkeit, Firmenpleiten, sozialen Unruhen, gewalttätigen Protesten, ideologische Radikalisierungen sowie weitreichende Armut und Verelendung. Die USA als Vorreiter dieser Entwicklung würde sich in ein paar Jahren auf dem Niveau eines Entwicklungslandes finden, radikalisiert Celente.
Auch für Europa sieht er große Probleme, die in einer Abschaffung der gemeinsamen Währung und einem massiven Wohlstandsfall enden könnte. Ein baldiges Auseinanderbrechen der Eurozone hält er für wahrscheinlich.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der Ausgabe 01/2010

Ein Kommentar

Michael Grieswald

Mit dem Zusammenbruch der Euro-Zone gehe ich konform, wenn die vormals bestandenen Währungssysteme der Ausdruck unterschiedlicher Lebensstandards, Kulturen und eben auch Schulden sind und Griechenland nur deshalb hoch verschuldet ist, da es sich jetzt anderen (zum Beispiel Deutsch-doktrinierten) Lebensstandards beugen soll. Darin sehe ich auch die neuerlichen Proteste. Proteste gegen gravierende Kürzungen und Kostenein- und damit Lebenseinsparungen seitens der EU. Ich sehe Geld als Ausdruck unterschiedlicher Lebenphilosophien. Daher sind die Griechen im Verhältnis zu den Deutschen natürlich hoch verschuldet. man lässt es eben ruhgiger Angehn und lebt auch – wenn nicht sogar besser. Schade wenn diese laszive und lebensfrohe Kultur in diesem Land und in anderen Südstaaten Ländern einem “wie auch immer gearteten” und “wie auch immer notwendigen” Kostendruck zum Opfer fallen würde. Der Zwang in ein Euro-System ist Schuld an der Misere. Nicht alle Kulturen sind gleich – und das gilt es hinsichtlich Verschuldungsgrad anzuerkennen, schon allein aufgrund der Temperaturunterschiede zwischen Deutschland und Griechenland. Dort läuft die Zeit und die Uhren halt einfach anders, nur der Deutsche und die EU verstehen das scheinbar nicht.

Viele Grüße aus Chemnitz.

Michael Grieswald

Michael Grieswald (E-Mail ) (URL) - 12-03-’10 13:35




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