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Der neue Vätertyp: häuslich, engagiert und sexy

Dienstag 02 Februar 2010 at 2:14 pm.

„Gleichbepflichtigung“ als neues soziologisches Phänomen in modernen Familien

„Das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt mein …“ Ja, wer sagt denn so etwas noch? Da muss man schon ins Museum für Frühgeschichte gehen, um dort das Exemplar eines Homo patriarchalicus semensis anzuschauen. Er steht gleich neben dem Homo sapiens neanderthalensis, der ja bekanntermaßen ausgestorben ist. Nicht ohne Grund übrigens. Der Mann von heute ist da von ganz anderer Art. Er ist neu! Er bügelt seine Hemden selbst, er kauft ein, er weiß aus eigener Erfahrung, dass ein Staubsauger Staub saugt und das die Kaffeemaschine kein geschlechtsspezifisches Werkzeug ist, wie zum Beispiel eine Keule. Er liest Hochglanzzeitschriften und geht zur Maniküre. Jedenfalls soll man(n) immer mehr von ihnen bei der Nagelpflege beobachten können. Wir dürfen hier allerdings annehmen, dass es sich um Einzelfälle oder die direkte Folge einer defekten Spülmaschine handelt.
Die Soziologen Bambey und Gumbinger vom Frankfurter Institut für Sozialforschung hatten das übrigens in ihrer Väter-Studie 2007 schon ähnlich gesehen.
Damals nahmen 1500 Väter teil. Und die Mehrzahl meinte: Ja, wir sind moderne Männer, wir sind für Gleichberechtigung. Jedoch, das Wort „Gleichberechtigung“ trifft es meines Erachtens nicht das ganz. Die verfassungsmäßige Gleichberechtigung bedeutet ja zuerst, alles was eine Person A darf, kann ich als Person B gleichfalls tun, wenn ich eine Person gleichen Rechtes bin.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der Ausgabe 01/2010

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