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SENSATIONELL

Samstag 07 September 2013 um 16:36 Uhr von beatOpa in ZEITGESCHICHTE
" S E N S A T I O N E L L ! " 

Für eben einmal sagenhaft wenig 2,00€, noch nicht einmal eine Schachtel Zigaretten ist dafür zu becommen, connte der Herr Consul erneut eine der legendären Ausgaben des formidablen 
PANKE-SPIEGEL erwerben und wird sich nunmehr zur geistigen Läuterung in die Consularische Bibliothec zurückziehen, um sich zu erbauen und von dem herrlichen geistigen Wachsthum zu erfahren, wie es nur solche vorzüglichen Zeitungen ermöglichen, wie es der PANKE-SPIEGEL unseres Herausgebers und Chefreacteurs, dem Herrn Commerzienrat Thomas Steierhoffer BeatOpa, eine solche ist!

PS: Der Herr Chefredacteur sendet von den Ausgaben alle gerne, regelmäßig und zuverlässig zu, wenn ein Abonnement vereinbart wird, frei von Provision, versteht sich!

"Macht. Macht. Macht." oder Drittklassige Spielarten der Dekadenz

Montag 25 Juni 2012 um 09:29 Uhr von beatOpa in ZEITGESCHICHTE

Nottaufe für Winnetou?

Montag 25 Juni 2012 um 09:26 Uhr von beatOpa in ZEITGESCHICHTE

Der christliche Missionseifer im Werk von Karl May

Von Christian Knoche

Meine Erinnerung an die Werke Karl Mays ist schwach, aber präsent. Gelesen habe ich sie alle mindestens ein mal, seine Abenteuerromane. Die Karl-May-Bibliothek  meiner Familie besteht aus den gesammelten Werken, teilweise noch gedruckt zu Lebzeiten des Autors und in altdeutscher Schrift. Meine Oma hatte diese Bücher, die alle bereits durch die Hände ihrer drei Kinder gegangen waren, irgendwann neu einbinden lassen und seit dem harrten sie im Bücherregal auf die Enkelkinder. Nach dem ich lesen gelernt hatte, stöberte ich oft in diesem Bücherregal umher und las alles was mir in die Hände fiel. Mein Vater befand jedoch das „Der IKS-Haken“ von Joseph Heller nicht unbedingt geeignet für einen zehnjährigen ist und machte mir Karl May schmackhaft. Davon konnte ich schon bald nicht mehr lassen.

Ich las seine Bücher an ständig und überall, im Bus auf dem Weg zur Schule, heimlich im Unterricht unter Bank oder zu Hause im Garten. Dort draussen im Liegestuhl unter dem Kirschbaum, den Schäferhund auf der einen und den Dackel auf der anderen Seite, so konnte ich den ganzen Tag verbringen. So oft und lang las ich, das ich irgendwann aus dem Zimmer ausquartiert wurde, das ich damals noch mit meinem Bruder teilte. Meine Mutter bezog mir das alte Klappbett in der Dachkammer die als Gästezimmer genutzt wurde, mein Vater besorgte mir eine Leselampe und ich hatte Ruhe und wurde auch in Ruhe gelassen, ungeachtet der Uhrzeit. Karl May ist daher für mich nicht nur verknüpft mit den Helden seiner Romane sondern auch mit dem leicht muffigen Geruch der Dachkammer und dem leisen Summen der alten Lampe, aber vor allem auch mit der persönlichen Freiheit, die mir zugestanden wurde. Ich durfte wach bleiben solange ich wollte wenn ich im Bett war las.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 04/2012

Vor 50 Jahren wurde Adolf Eichmann gehängt

Montag 25 Juni 2012 um 09:24 Uhr von beatOpa in ZEITGESCHICHTE
Von Attila Teri
 
Kennen Sie Eichmann? Das war dieser unscheinbare, untersetzte, unauffällige Mann, der auf den ersten Blick keine Fliege was antun könnte. Im Gesicht grau, wie eine Leiche, die vor ihrem Ableben nie die Sonne gesehen hatte, natürlich Brillenträger, leise, höflich, mit allen Attributen „gesegnet“, was einen ordentlichen, deutschen Beamten auszeichnet. Und vermutlich hat Eichmann in seinem ganzen Leben auch nie eine Fliege was angetan – er hat „nur“ den Massenmord an sechs Millionen Juden organisiert, Amtswegen, frei nach dem Motto: „Bitte glauben Sie mir, es ist wirklich nicht persönlich, ich muss Sie halt in die Gaskammer schicken! Vorschrift ist Vorschrift, das verstehen Sie doch, oder? Wo kommen wir denn hin, wenn jeder macht, was er will!“ Eichmann endete bekanntlich trotzdem am Galgen.
Als ich die Vollstreckungsstelle des Finanzamtes betrete, falle ich fast aus den Schuhen, Eichmann sitzt vor mir an seinem Schreibtisch. Na Servus, sagt man wohl in Bayern. Der Klischeejude und der deutsche Klischeebeamte sind wieder vereint. Muss ich jetzt auch völlig unpersönlich in die Gaskammer? – frag ich mich. Es wäre auf jeden Fall die adäquate Lösung aller Probleme, mit denen ich mich herum schlagen muss. Denn der Anlass meines Besuches ist, dass ich, wieder Mal, völlig pleite bin und dermaßen mit dem Rücken zu Wand stehe, wie vor einem Erschießungskommando.
 
Den ganzen Essay lesen Sie in der Ausgabe 04/2012 

Der große Meister und die Angst

Montag 23 April 2012 um 10:08 Uhr von beatOpa in ZEITGESCHICHTE

Kulturträger der Zukunft? 30 Jahre CD

Mittwoch 16 März 2011 um 09:35 Uhr von beatOpa in ZEITGESCHICHTE

Von Matthias Horwath

Während der Funkausstellung 1981 in West-Berlin wurde erstmals die CD der Welt- Öffentlichkeit vorgestellt. Laut einschlägigen Internet -Lexika  wurde in  der Industrie seit den 70er Jahren an der Digitalisierung von akustischen und optischen Signalen gearbeitet. Um die Entstehung des heute bekannten  Formates der CD werden verschiedene Legenden beschrieben. Diese ranken sich vergleichender Weise am zeitlich ausgedehnten Format klassischer Musik  für ca. störungsfreie 75 Minuten sowie an der diagonalen Ausmessung der kompakten  Musikkassette, die sich bei der CD mit 120 mm Durchmesser etwas erweitert wiederfinde. 

Als ein hinter dem eisernen Vorhang Sozialisierter  bekam  ich  natürlich über die West-Medien das Startsignal der CD -Industrie mit. Die CD war nun erst einmal ein neues,  aber unerreichbares Ding. Die eine Jugend lang teuer erkauften West- und Ost -Platten konnte das also vorerst nicht gefährden. Aber selbst für den begnadeten Westmenschen und seine auch nicht billig  erworbene Musiksammlung konnte die potentielle Sprengkraft der CD noch nicht sofort gefährlich werden. Denn Abspielgeräte waren mit 600- 1800 DM auch für West-Verhältnisse  teuer. Und für die noch selten aufgelegten Tonträger mussten 30 bis 45 DM pro Stück über den Ladentisch gehen. So blieb das vorerst ein Ding für die Geld- Schickeria und für besondere Technik -Freaks. 

Der Deutsche Osten konnte dazu durch seinen ökonomischen  Rückstand und durch seine chronisch klammen Kassen die CD- Technologie  nicht einführen.  Jedoch gab es da im Ostblock durchaus unterschiedliche Stände.  In Polen und in der damaligen CSSR konnte ich durchaus schon vereinzelt CD-Player in Haushalten bewundern, wenn auch nur in begüterten wie beispielsweise der der staatlich gut finanzierten Katholischen Priester.  

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 02/2011 

Die SED war mir Mutter, die Stasi Vater

Mittwoch 16 März 2011 um 09:12 Uhr von beatOpa in ZEITGESCHICHTE
Ein Interview von Thomas Steierhoffer
 
Salomea Genin war sechs Jahre alt, als sie 1939 von Berlin nach Australien emigrierte. Sie kehrte nach West-Berlin zurück, wo sie 1961 vom MfS angeworben wurde. 1963 siedelte sie in die DDR über und arbeitete lange bei Radio Berlin International. 1971 wurde sie Mitglied der Jüdischen Gemeinde Ost-Berlins.1982 brach sie mit dem MfS.
1932 als Kind polnisch-russischer Juden in Berlin-Wedding geboren, floh Salomea Genin im Mai 1939 mit ihrer Familie vor den Nationalsozialisten nach Australien. Mit 17 Jahren trat sie der Kommunistischen Partei Australiens bei. 1951 kam sie als Mitglied der australischen Delegation zu den Weltfestspielen der Jugend und Studenten nach Ost-Berlin und war von der DDR begeistert. Sie verließ Australien, um in der DDR ein besseres, antifaschistisches Deutschland aufzubauen, erhielt aber keine Aufenthaltserlaubnis in der DDR. So blieb Salomea Genin zunächst in West-Berlin und zeitweise in England, bevor sie 1963 offiziell nach Ost-Berlin übersiedeln durfte.
In West-Berlin hatte sie begonnen, als Informantin für das Ministerium für Staatssicherheit der DDR zu arbeiten. Diese Tätigkeit setzte sie dann in der DDR fort. 1982 erkannte Salomea Genin: Statt zu helfen, die Welt zu verbessern, arbeitete sie für einen Polizeistaat. Sie brach mit der Stasi und wollte sich das Leben nehmen. Erst im Mai 1989 fand sie die Kraft, auch aus der SED auszutreten.
 
Das Interview lesen Sie in der Ausgabe 02/2011 

Von Vergebung und Verzeihen

Freitag 19 November 2010 um 10:51 Uhr von beatOpa in ZEITGESCHICHTE
20 Jahre deutsche Einheit - Zum Verhältnis von Tätern und Opfern
 
Von Thomas Steierhoffer 
 
In unserer Jahresserie „Blühende Landschaften“ hatten wir zu Beginn ein großes Interview mit dem Leiter der Stasi-Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen veröffentlicht. Dr. Hubertus Knabe berichtete darin über das Verhältnis zwischen Tätern und Opfern im 20. Jahr der deutschen Einheit. Von Veregebung und Verzeihen kann nicht wirklich die Rede sein. Schließlich müssten die Täter den ersten Schritt auf ihre Opfer zugehen und zunächst ihre Taten bereuen. In nur ganz wenigen Ausnahmefällen ist es bislang zu einer Versöhnung gekommen! Mit diesem Beitrag möchten wir unsere Serie beenden. Wir sprachen mit Hubertus Knabe sowie mit Joachim Gauck über die Macht und die Chancen der Freiheit. 
Erich Mielke: "Aber ich liebe doch ... alle Menschen!" Wer hat diesen verzweifelten Spruch des Mörders, Folterers, deutschen Jägers, Kommunisten der ersten Stunde und Ministers für Staatssicherheit in der letzten Stunde der DDR nicht schon hundertmal bewitzelt? Aus der Sicherheit und der Freiheit der demokratischen Gesellschaft im 20. Jahr der deutschen Einheiit! Doch was sagt uns dieser verdorbene Greis, der niemals und niemandem vergeben konnte? Was ist das für eine merkwürdige Liebeserklärung an alle Menschen? Vorgetragen von einem der mächtigsten und gefürchtetsten Männer im Machtapparat der DDR, der zum Mord aufgerufen hatte an den Feinden des Sozialismus. Er sagt eigentlich nur das: ECCE HOMO! Sehet, hier stehe ich, ein Mensch, der in Angstschweiß ausgebrochen ist, weil er die Rache seiner Mitmenschen gar so fürchtet. Erich Mielke wird hier zur erbarmungswürdigen Kreatur! Er wird zum Menschen, den Gott geschaffen hat nach seinem Ebenbild. Erich Mielke ist plötzlich nicht mehr der verhasste Chef einer menschenverachtenden Geheimpolizei, sondern der um sein Leben bangende nackte Adam im Angesicht seines erzürnten Schöpfers.
Bevor die deutsche Einheit vor 20 Jahren in Freiheit vollendet werden konnte, mussten Opfer dargebracht werden. In den Folterkellern der Stasi litten Oppositionelle für ihren Glauben an die Freiheit. Dieter Drewitz war einer von ihnen. Heute führt er Besuchergruppen aus der ganzen Welt durch die Gänge und Katakomben mit den Gummi- und Dunkelzellen des von den Russen bereits nach dem Krieg eröffneten Stasi-Knasts in Berlin-Hohenschönhausen. Er saß hier anderthalb Jahre in Haft, weil er Briefe an den West-Berliner Radiosender „RIAS“ geschrieben hatte.
 
Den ganzen Essay lesen Sie in der Ausgabe 06/2010 

Leid positiven Sinn geben - Hubertus Knabe im Gespräch

Dienstag 23 März 2010 um 15:17 Uhr von beatOpa in ZEITGESCHICHTE

Pastor Braune - Ein Mann des kirchlichen Widerstands

Dienstag 02 Februar 2010 um 14:33 Uhr von nmuth in ZEITGESCHICHTE

Turban, Fez und Totenkopf

Freitag 29 Januar 2010 um 08:47 Uhr von beatOpa in ZEITGESCHICHTE

Dankbar für Einheit und Freiheit

Freitag 29 Januar 2010 um 08:39 Uhr von beatOpa in ZEITGESCHICHTE

Der wahre Star ist das Publikum - 40 Jahre Woodstock

Dienstag 04 August 2009 um 08:31 Uhr von beatOpa in ZEITGESCHICHTE

"Rote Sonne grüßt Mao Tse-Tung"

Freitag 29 Mai 2009 um 08:40 Uhr von beatOpa in ZEITGESCHICHTE

"Wir lernten, subtil zu provozieren"

Freitag 03 April 2009 um 14:53 Uhr von beatOpa in ZEITGESCHICHTE

Wie die Zepernicker Künstlerin  Rose Schulze die Wende erlebte

Ein Interview von Thomas Steierhoffer

Rose Schulze wird 1952 in Zepernick geboren. Von 1972 bis 1977 studiert sie an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Malerei. Danach wird sie Meisterschülerin bei Walter Womacka. Seit nunmehr 30 Jahren arbeitet Rose als freischaffende Künstlerin in Zepernick.
Sie gehört von Beginn ihrer Karriere an nicht zu den Künstlern, die in der DDR gefördert werden. Rose sagt immer ihre Meinung und macht sich damit nicht nur Freunde. Der PANKE-SPIEGEL traf die fröhliche und offenherzige, aber auch nachdenkliche Frau in ihrem Atelier in der Unterwaldenstraße, wo sie heute neben ihrer Arbeit eine Malschule leitet.

PANKE-SPIEGEL: Welche Arbeiten konnten Sie als Künstlerin in den Jahren der DDR veröffentlichen?
Rose: Ich habe ja in Weißensee studiert. Mit dem Abendstudium, dem Direktstudium und der Meisterschülerschaft studierte ich zehn Jahre. Nach dieser Zeit war es dann gleich sehr rätselhaft ruhig um mich, trotz sehr guter Abschlüsse. Einem Teil der Studenten  wurde dann ganz schnell klar, dass wir auf einer Liste der beobachteten Künstler standen. Und so wurde uns natürlich von staatlicher Seite auch nichts ermöglicht. Es gab für mich also ganz wenige offizielle Aufträge. Einladungen zu größeren Ausstellungen habe ich fast gar keine erhalten. Wenn doch, dann durch Kunstwissenschaftler, die mich kannten und meine Arbeiten  trotzdem irgendwohin mitgenommen haben. Durch Künstlertreffen in Zepernick und den Kontakt zu Günter Kuhnert, der in Buch wohnte, waren wir im Visier der Staatssicherheit. Alles was ich damals doch machen konnte, war meinen eigenen Aktivitäten zu verdanken. So bin ich beispielsweise in Schulen, Kindergärten, Jugend-Clubs oder Berufsschulen Klinken putzen gegangen. Auf meine Frage, ob die nicht ein paar Farbtupfer auf das häufig elende Grau brauchen könnten, habe ich recht viele Aufträge für Wandmalereien bekommen. Mit diesen Aufträgen bestritten wir unsere niedrigen Ansprüche und die geringen Lebenshaltungskosten. Wir haben in einer eigenen Gemeinschaft überlebt.

Das ganze Interview lesen Sie in der Ausgabe 2/2009

Zur Novelle "Im Krebsgang" von Günter Grass

Freitag 03 April 2009 um 14:51 Uhr von beatOpa in ZEITGESCHICHTE

Kürzlich gelesen 

Von Angelika Klapper

Günter Grass ist jedem Oberstufenschüler mindestens vom Namen her bekannt. „Die Blechtrommel“ machte ihn zum Skandalautor, „Ein weites Feld“ verbindet Fontane mit den Ereignissen des Jahres 1989, „Mein Jahrhundert“ bietet Geschichte in kleinen Geschichten, bei denen der Zeitgeist des oft so uneinheitlich empfundenen Jahrhunderts aus jeder Seite lugt.
„Warum erst jetzt?“, so beginnt die Novelle „Im Krebsgang“, erschienen im Februar 2002. Dieser Satz, als Anfrage an den Autor wie an die deutsche Literatur, die Geschichtswissenschaft, die Öffentlichkeit bezieht sich auf die Publikmachung eines grausigen Ereignisses, der Versenkung des Flüchtlingsschiffs „Wilhelm Gustloff“ in der Ostsee am 30. Januar 1945 durch ein russisches U-Boot. Gewiss, die Geschichte dieses Schiffes bietet Stoff für einen Roman, die Schicksale seiner Opfer ebenfalls. Das furchtbare Geschehen gegen Kriegsende liegt zeitlich und von seiner Botschaft an uns Nachgeborene näher als der Untergang der Titanic.

Die ganze Rezension lesen Sie in der Ausgabe 2/2009

Vom Arzt zum Schriftsteller

Sonntag 08 Februar 2009 um 18:00 Uhr von beatOpa in ZEITGESCHICHTE

Helmut Schmidt zum 90. - Hommage an einen großen Kanzler

Mittwoch 17 Dezember 2008 um 15:29 Uhr von beatOpa in ZEITGESCHICHTE

Mysteriöse Aura - NICO 70/20

Sonntag 14 Dezember 2008 um 13:15 Uhr von beatOpa in ZEITGESCHICHTE

Seltsam ist die Welt - Czeslaw Niemen

Mittwoch 15 Oktober 2008 um 10:18 Uhr von beatOpa in PORTRÄT, ZEITGESCHICHTE