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Dirk Zöllner feiert 50. Geburtstag

Montag 25 Juni 2012 um 09:50 Uhr von beatOpa in PORTRÄT

"Ständig Musik im Kopf"

Dienstag 05 Juli 2011 um 13:44 Uhr von nmuth in PORTRÄT

Bedeutende Frauen in Brandenburg

Mittwoch 29 Juni 2011 um 10:17 Uhr von beatOpa in PORTRÄT

"Das war mein Leben"

Donnerstag 19 Mai 2011 um 12:37 Uhr von nmuth in PORTRÄT

Lonnie Donegan - The Roots Of British Rock

Mittwoch 16 März 2011 um 09:06 Uhr von beatOpa in PORTRÄT
Von Lutz Eikelmann

Nur wenige Musiker haben die Entwicklung der Pop-Musik derart massiv beeinflusst wie der als “King Of Skiffle“ vermarktete Lonnie Donegan (1931-2002). Nicht nur, dass er mit 34 TOP-TWENTY-HITS zwischen 1956 und 1962 zu den erfolgreichsten Hit-Sängern des 20.Jahrhunderts zählt, nein, er beeinflusste auch eine Vielzahl von Musikern wie z.B. Van Morrison, Joe Cocker, Joe Brown, Adam Faith, Cliff Richard, die Beatles, die Rolling Stones, Jimmy Page, Roger Daltrey, Brian May, Rod Stewart, Eric Clapton und unzählige andere, die er inspirierte sich mit afro-amerikanischen Vokaltraditionen auseinanderzusetzen. Die energievolle, lebendige und oft ekstatische Musik Lonnie Donegans fesselte Millionen von Menschen. 
Anthony James Donegan wurde am 29. April 1931 in Glasgow geboren, doch wuchs er im Londoner East End in armen Verhältnissen auf. Bereits in seinen jungen Jahren stellten sich gesundheitliche Probleme ein, man diagnostizierte eine Herzschwäche, der behandelnde Arzt sagte zur Mutter, man müsse davon ausgehen, dass ihr Sohn lebenslang im Bett zu bleiben habe, doch der elfjährige Donegan traf eine klare Entscheidung wie er 1989 in der TV-Sendung “The Human Factor“ erzählt: „Ich wollte auch so leben wie meine Schulfreunde und Fußball spielen. Lieber ein kurzes Leben als auf alles verzichten müssen.“
 
Das ganze Porträt lesen Sie in der Ausgabe 02/2011 

"Könnt'a alle mal nachmachen"

Dienstag 23 November 2010 um 11:19 Uhr von nmuth in PORTRÄT

Bedeutende Frauen in Brandenburg

Freitag 19 November 2010 um 10:34 Uhr von beatOpa in PORTRÄT

Erinnerung an Helmut Rosenberg

Donnerstag 16 September 2010 um 15:39 Uhr von nmuth in PORTRÄT

"Eigentlich wollte ich zur Kriminalpolizei"

Donnerstag 16 September 2010 um 15:26 Uhr von nmuth in PORTRÄT

Bedeutende Frauen in Brandenburg

Sonntag 12 September 2010 um 08:31 Uhr von beatOpa in PORTRÄT

Wegbereiter der modernen Musik

Montag 02 August 2010 um 12:05 Uhr von beatOpa in PORTRÄT

Bedeutende Frauen in Brandenburg

Montag 02 August 2010 um 11:55 Uhr von beatOpa in PORTRÄT

1. Teil: Königin Luise von Preußen (1776-1810)

Königin Luise, deren 200. Todestag in diesem Jahr am 19.Juli begangen wird, gilt als die beliebteste deutsche Königin. Es gibt in diesem Jahr  eine Vielzahl von Ausstellungen und Gedenkveranstaltungen. Zahlreiche Biografien, Romane und Anekdoten, Filme und Bilder sind im Laufe der 200 Jahre entstanden. Übereinstimmend in allen Biografien: Luise war nicht nur „schön, anmutig, sanft, heiter, natürlich, charmant, ohne Allüren und Dünkel, und ihrem oft überforderten und oft verstimmten Gatten, dem preußischen König Friedrich Wilhelm III., bedingungslos ergeben“. Nein, sie war durchaus auch eine selbstbewusste Frau, in Jugendzeiten sogar recht „rebellisch und aufbegehrend“. Andere Quellen schildern sie als eine Förderin der preußischen „Reformer“ um Hardenberg, betonen ihre Furchtlosigkeit im Umgang mit dem „mächtigen Feind, Napoleon“, als Preußen 1807 „am Ende“ war. Mit Mut und Hingabe kämpfte Königin Luise nach der totalen Niederlage Preußens für eine bessere Lage ihres ruinierten Landes und für eine neue Ordnung der Dinge. „Ohne die Königin wären die Reformen wie auch die Befreiung Deutschlands so nicht denkbar gewesen“, meinen einige der Biografen und kommen zu dem Schluss, man könne die schöne Königin nicht einfach unter „Mythen und Legenden“ ablegen.
Luise Auguste Wilhelmine Amalie wurde als 3.überlebende Tochter des Erbprinzen Carl Ludwig Friedrich von Mecklenburg-Strelitz am 10.März 1776 in Hannover geboren.
Etwas zum Herrscherhaus der Herzöge von Mecklenburg-Strelitz, aus dem Luise stammte:  Es war ein armes Geschlecht im kleinsten Staat Deutschlands. Doch andererseits war es reich: nämlich reich an Kindern, die, sobald sie erwachsen waren, an die großen Herrscherhäuser Europas vermittelt, ja „verkuppelt“ wurden. Es waren wirklich hübsche Mädchen aus dem Hause Mecklenburg-Strelitz, so Luises Tante, die als  Königin (Queen) Charlotte von England bekannt und beliebt wurde.

Das ganze Porträt lesen Sie in der Ausgabe 04/2010

Kunst für die Welt

Montag 24 Mai 2010 um 22:40 Uhr von nmuth in PORTRÄT

Die letzte „Granata“ wurde gezündet

Dienstag 23 März 2010 um 15:21 Uhr von beatOpa in PORTRÄT

Zum Tod von Dr. Dr. h.c. Hanna-Renate Laurien

Von Thomas Steierhoffer

Wenn die großen Politiker der deutschen Nachkriegszeit aufgerufen werden, erklingen die Namen von Konrad Adenauer, Willy Brandt, Helmut Schmidt, Helmut Kohl. Alles Männer! Doch eine Frau gehört unbedingt mit hinein in die Litanei derer, die ihrem Volk aus Überzeugung, Leidenschaft und aus dem vollen Verständnis des im Lateinischen wurzelnden Wortes „Minister“ gedient haben: Hanna-Renate Laurien.
Sie wurde am 15. April 1928 als Tochter eines Chemikers und einer Lehrerin in Danzig geboren. Laurien studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. 1948 wurde sie Mitbegründerin der Freien Universität im Westteil der Stadt. Die Oberstudiendirektorin und CDU-Politikerin war von 1976 bis 1981 Kultusministerin in Rheinland-Pfalz, von 1981 bis 1989 Schulsenatorin von Berlin und von 1991 bis 1995 Präsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses.
Die überzeugte Katholikin engagierte sich über viele Jahre beim „Zentralkomitee der Deutschen Katholiken“ sowie als Vorsitzende des „Diözesanrates der Berliner Katholiken“. Nach dem Fall der Mauer setzte sie sich vehement für die Verlegung des Sitzes der Bundesregierung von Bonn nach Berlin ein. Die Berliner Bevölkerung rief sie im Herbst 1992 erfolgreich zu Demonstrationen gegen aufkeimende Ausländerfeindlichkeit und Rassismus auf. 1996 schied sie aus dem CDU-Bundesvorstand aus. Am 12. März 2010 starb sie in Berlin. Das letzte Interview ihres Lebens gab sie Mitte 2009 dem PANKE-SPIEGEL.
Hanna-Renate Laurien war eine streitbare und mutige Frau". Nie hatte sie ihren Standpunkt als Katholikin verleugnet. In einer kurzen Erklärung des Berliner Erzbischofs, Georg Kardinal Sterzinsky, heißt es: "Als Vorsitzende des Diözesanrats hat sie stets die enge Zusammenarbeit mit mir gesucht. Auch in ihrem Ruhestand hat sie sich an den Berliner Debatten beteiligt, zuletzt im Volksbegehren ,Pro Reli'. Unvergessen bleibt sie mir auch in ihrer engagierten Unterstützung beim Aufbau der Katholischen Akademie. Ich persönlich erinnere mich gern, wie sie mich nach meinem Amtsantritt in Berlin im Namen der Berliner Katholiken begrüßt hat. Wir werden ihre Stimme vermissen."

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Das ist Geschichte!

Freitag 20 November 2009 um 09:47 Uhr von beatOpa in PORTRÄT

Von den Armeniern verehrt wie ein Heiliger

Montag 21 September 2009 um 11:45 Uhr von beatOpa in PORTRÄT

„Schlafmützen sind schlimmer als radikale Gegner“

Dienstag 04 August 2009 um 08:35 Uhr von beatOpa in PORTRÄT

Der direkte Weg in die Arbeitslosigkeit

Sonntag 08 Februar 2009 um 17:46 Uhr von beatOpa in PORTRÄT

Vor vielen Jahren urteilte "Die Zeit" über Ringsgwandl:
"Ein Punk-Qualtinger, ein Valentin des Rock'n 'Roll, ein bayerisches Genie. Ein Mann wie ein Leuchtturm, Geheimtip der Verirrten. Der Oberarzt als Punk, verhauter Rock'n 'Roller und intellektueller Robin Hood."
Dem PANKE-SPIEGEL ist es gelungen, den promovierten Mediziner, Musiker und Clown Dr. Georg Ringsgwandl für ein Interview zu gewinnen. Vor vielen Jahren hatte Ringsgwandl den weißen Arztkittel gegen schräge Mützen und merkwürdige Raver-Hosen getauscht, um auf den deutschen und österreichischen Kleinkunstbühnen die Spießbürgerlichkeit, das „Garten-Nazitum“, den „Trachtenmissbrauch“ sowie die Bigotterie anzuprangern. Als seine musikalischen Vorbilder sind eindeutig Bob Dylan und Jimi Hendrix auszumachen. Ringsgwandl lebt in Garmisch und schießt von dort aus seine mitunter giftigen Pfeile in Form böser Satiren ab. Unsere Fragen beziehen sich auf sein musikalisches Gesamtwerk, das 1986 mit dem Album „Das Letzte“ kometenhaft aufstieg. Natürlich kam er immer nur im Nachtprogramm der Radiosender und Fernsehstationen zu Wort. Genau zu der Zeit, da Hansi Hinterseer and fiends bereits im Bette lagen und von volkstümlichen Melodien träumten. 
 

PANKE-SPIEGEL: Was können Sie tun, um die "Garten-Nazis" in der Nachbarschaft davon zu überzeugen, sie mögen endlich nach Lourdes fahren, um dort "was Schrilles zu beichten"?
Ringsgwandl: Ich müsste ihnen z.B. sagen, dass es dort Wasser gibt, mit dem man das Unkraut auf ewig aus dem Rasen vertreiben kann, sofern sie vorher dem tauben Pater im Beichtstuhl berichten, welche Vernichtungsphantasien sie gegen Nachbarn, Kinder, fremde Hunde und Katzen hegen.

Das ganze schräge Interview lesen Sie in der Ausgabe 1/2009

PANKE-SPIEGEL Abo per Telefon:

030 / 944 161 70 oder 0173 / 943 87 81

Abo per E-Mail: redaktion@panke-spiegel.de 

Dem Hippokratischen Eid verpflichtet

Sonntag 08 Februar 2009 um 17:42 Uhr von beatOpa in PORTRÄT

Die "Rote Hebamme"

Donnerstag 18 Dezember 2008 um 20:55 Uhr von nmuth in PORTRÄT