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10 Jahre PANKE-SPIEGEL

Sonntag 18 Juni 2017 um 09:03 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

So sieht die Jubiläumsausgabe zu 10 Jahre PANKE-SPIEGEL aus. Sie erscheint zum 1. Juli. Dank an alle Autoren und WEITERMACHEN!

Streusalz verboten!

Mittwoch 25 Januar 2017 um 09:51 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES
NACHGEFRAGT:

PANKE-SPIEGEL: Steffen Langnickel ist der Fachdienstleiter „Öffentliche Ordnung“ in der Gemeinde Panketal. Von ihm wollten wir wissen, was er Hauseigentümern sagt, die zum Abstumpfen
der Gehwege vor ihren Grundstücken sogenanntes Streusalz verwenden?

Langnickel: Bei der Wahl der Streumittel erlangen umweltpolitische Aspekte eine immer größere Bedeutung. Die Verwendung von Streusalz und anderen umweltbelastenden Materialien sollte daher nur dort eingesetzt werden, wo sie zur Sicherung unbedingt erforderlich sind.
Die „Satzung über die Reinigung öffentlicher Straßen in der Gemeinde Panketal“ hat den Einsatz von auftauenden Mitteln genau reguliert. Generell ist nur mit abstumpfenden Stoffen wie Sand, Kies oder feinem Split zu streuen. Die Verwendung von Salz und sonstigen auftauenden Stoffen ist verboten. Dieses ist nur in klimatischen Ausnahmefällen wie Eisregen oder an besonders gefährlichen Stellen wie Treppen, Rampen, Brücken oder starkem Gefälle zulässig, an denen durch Einsatz von abstumpfenden Mitteln keine hinreichende Wirkung erzielt werden kann.
Die aktuelle Wetterlage um den Gefrierpunkt bei wechselnden Bedingungen stellt viele Anwohner vor die Entscheidung, welches Streumittel am effektivsten und sinnvollsten ist. Der Einsatz von Tausalzen sollte auf ein Minimum reduziert werden. Selbst bei vereisten Gehwegen sollte das auftauende Mittel mit Sand/Kies vermischt werden. Ein Salz-Sand-Gemisch mit einem Mischverhältnis von 1:9 ist ausreichend. Übrigens kann die unsachgemäße Verwendung von auftauenden Mitteln seitens des Ordnungsamtes mit einem Verwarngeld geahndet werden.
Leider ist ein Phänomen zu erkennen, welches nicht nur in Panketal einsetzt. Die Gewohnheiten ändern sich. Ein immer stärkeres Bedürfnis von Sicherheit prägt sich aus. Das allgemeine Lebensrisiko, welches wetterbedingt im Winter gegeben ist, soll auf null reduziert werden. Eine Erwartungshaltung von Straßenzuständen wie zur Sommerzeit wird eingenommen. Hinzu kommt die Angst, dass Grundstückseigentümer haftungsrechtlich belangt werden, wenn es zu einem Unfall vor ihrem Grundstück kommen sollte. Auch das vielseitige Angebot von Streusalz in den Baumärkten und im Internet verführt zur Anwendung.
Eine Beeinträchtigung während der Winterzeit ist nicht vermeidbar. Die schädlichen Nebenwirkungen von auftauenden Mitteln jedoch schon. Das Salz reichert sich im Boden an und anschließend in den Baumwurzeln. Dies führt zum langsamen Baumsterben. Des Weiteren gelangt das Salz mit dem Tauwasser in das nächste Gewässer. Selbst im Klärwerk wird es nicht vollständig abgebaut und der Salzgehalt erhöht sich. Zuletzt schädigt es auch unsere „geliebten Vierbeiner“. Das Salz frisst sich in ihren empfindlichen Pfoten und kann in den Magen- und Darmbereich beim lecken dieser Wunden gelangen.
Wir alle hoffen möglichst überall auf sichere Wege und Straßen. Bitte kommen Sie diesen Anliegerpflichten im eigenen, aber auch im Interesse der Allgemeinheit möglichst umweltfreundlich nach.

(Vorab aus PANKE-SPIEGEL 02/2017)

P-S 06/2016

Donnerstag 13 Oktober 2016 um 10:33 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

Ab 1. November am Kiosk in Panketal: PANKE-SPIEGEL 06/2016

ZDF hetzt gegen Israel

Donnerstag 13 Oktober 2016 um 10:20 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

Der PANKE-SPIEGEL 06/2016 ist fertig und geht in den Druck. Damit beenden wir den 9. Jahrgang! Der Kommentar von Attila Teri zur Israel-Hetze im ZDF konnte aus Platzgründen leider nicht gedruckt werden. Deshalb hier online und digital:

Yom Kippur – das Fest der Vergebung
Von Attila Teri

ZDF Hetzte gegen Israel am 12.10.16. Und das auch noch ausgerechnet am Yom Kippur! Hat das ZDF gehofft, dass kein Jude an diesem Tag Fernsehen guckt und so der Beitrag nicht auffällt?
„Größtes Freiluftgefängnis der Welt! – so beschreiben Menschenrechtsorganisationen häufig den Gazastreifen. Der schmale Küstenstreifen wird von der radikal-islamischen Hamas kontrolliert und durch Israel von Außenwelt praktisch abgeschlossen. Drei Kriege mit der israelischen Armee in den vergangenen Jahren haben Spuren hinterlassen. Die Hoffnungslosigkeit ist vor allem für die vielen Kinder und Jugendlichen schwer zu ertragen. Wer Glück hat, findet für sich einen Weg, damit zu Recht zu kommen. So wie die 16jährige Miriam. Nicola Albrecht erzählt ihre Geschichte.“
So lautete die Anmoderation zu dem Beitrag, der gerade im ZDF Mittagsmagazin gelaufen ist. Anschließend folgt eine „rührende“ Geschichte von einem „palästinensischen“ Mädchen in Gaza, das in ihrem ersten O-Ton sagt: „Unser Leben hier ist anders, Wir haben immer Angst vor dem Krieg. Und wenn Krieg ist, dann bleibe ich zwar Zuhause, aber ich fürchte mich trotzdem. Auch unser Haus könnte bombardiert werden.“
Nicola Albrecht gibt anschließend ihr Bestes, um Israel als Aggressor einzuordnen: In ihrem Text heißt es: „Miriam hat schon drei Kriege erlebt. Untersuchungen zeigen, in Gaza ist jedes zweite Kind traumatisiert (...) Sie hat einen Ort gefunden, wo sie sich wohlfühlt. Auf dem Meer. Sie ist die erste junge Frau, die segeln kann. Weil ihr Vater als Geschäftsmann gut verdient, hat er ihr eine kleine Yole gekauft...“ An Land geht in Gaza kaum etwas voran. Erst kürzlich mahnte die Weltbank an, dass von den zugesagten Hilfsgeldern von der internationalen Staatengemeinschaft zum Wiederaufbau nach dem Krieg 2014, nicht einmal die Hälfte angekommen sei. Und Israels Blockadepolitik die Situation zudem verschärfe.
Damit Frau Albrecht behaupten kann, ihrer journalistischen Pflicht Genüge getan zu haben, wird in EINEM Satz auf die Hamas Bezug genommen: „Und die radikal-islamische Hamas, die den Gazastreifen regiert, veruntreut offenbar Gelder, investiert in den Bau von sogenannten Terrortunneln.“
Dann geht es weiter mit dem Paliwoodstück: „Ich versuche nicht so weit zu segeln. Ich höre, wenn die israelische Marine auf die Fischer schießt, die weit rausfahren. Aber mein Traum ist es, im Ausland für Palästina an einem internationalen Segelwettbewerb teilzunehmen.“
Der Schluss hat es dann noch einmal in sich: „Miriam glaubt an Gott und irgendwann, erzählt sie uns, wird ihr Allah schon helfen, Gaza der Hamas und den enggezogenen Grenzen ihrer Heimat zu entfliehen.“
Mehr offene PR gegen Israel geht kaum. Die wahren Gründe blendet Frau Albrecht komplett aus, erwähnt auch nicht mal in einem Satz, dass die Grenzen zu Ägypten hermetisch zugemacht wurden wegen dem islamistischen Terror, usw. Genauso wenig, warum z.B. die israelische Marine auf „palästinensische“ Fischer schießt, wenn überhaupt. Die gesperrte Sicherheitszone vor Gaza dient lediglich einem Grund: zu verhindern, dass „Fischer“ über den Seeweg das israelische Festland erreichen, um dann dort Terroranschläge zu verüben. Geschossen wird allerdings nur in Ausnahmefällen. Wenn es klar ist, dass es eben keine friedlichen Fischer sind. Das durfte ich auch mal selbst erleben, als ich für eine Reportage ein Boot der israelischen Marine in dem Gebiet auf Patrouille begleiten durfte.
Aber Frau Albrecht scheinen Fakten nicht zu interessieren. Ob bewusst oder nur aus Ignoranz erweckt sie mit ihren Berichten einzig allein nur den Eindruck, dass Israel der Terrorist sei. ES WIRD ZEIT IHR UND SOLCHEN „KOLLEGEN“ DAS HANDWERK ZU LEGEN! Denn ich vergebe den Heuchlern und als Humanisten verkleideten Antisemiten nichts mehr! Auch nicht an Yom Kippur!

PANKE-SPIEGEL 05/2016 ab 1. September auf dem Markt

Montag 15 August 2016 um 14:55 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

So sieht er aus! PANKE-SPIEGEL 05/2016 ist im Druck.

Farben für die Ohren

Dienstag 19 Juli 2016 um 15:14 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

Endlich mal wieder was POSITIVES vorab. Die Seite erscheint im PANKE-SPIEGEL 05/2016 zum 1. September:

Farben für die Ohren
Alex Jacobowitz gab Workshops an der Grundschule Zepernick

Alex Jacobowitz ist ein Marimbaphonspieler aus New York, der seit 1994 auf Klezmer-Musik spezialisiert ist. Seit 2002 wohnt er in Berlin-Charlottenburg.
Bereits mit elf Jahren begann Jacobowitz Schlagzeug zu lernen. Mit 19 Jahren wechselte er zum Xylophon und studierte Marimba mit Gordon Stout, John Beck und Leigh Howard Stevens in New York. Er trat in den 1980er und 90er Jahren vornehmlich als Straßenmusiker in New York auf und wurde bei zahlreichen Veranstaltungen als Künstler gebucht. Infolge eines Aufenthalts in Israel 1982/83, wo er auch mit dem Jerusalem Symphony Orchester spielte, wandte er sich dem orthodoxen Judentum zu. Seit 1991 tritt Jacobowitz regelmäßig auch in Europa mit Klezmer-Programmen auf.
Kurz vor den Sommerferien war der Musiker zu Gast an der Grundschule in Zepernick. Hier gab er an zwei Tagen jeweils drei einstündige Workshops. Dabei führte er die Jungen und Mädchen mit viel pädagogischem Geschick an sein Instrument heran und faszinierte mit einer musikalischen Reise vom Barock über die Klassik bis hin zur Romantik. Beethovens „Für Elise“ stand ebenso auf dem Programm wie Mozarts „Türkischer Marsch“ oder das japanische Stück für Kinder „Sakura“. In der Interpretation, die er gemeinsam mit den Kindern erarbeitete, wurden die Vielfalt der musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten von Epoche zu Epoche, der unterschiedlichen Kulturen von Europa, Asien und Amerika sowie die spieltechnische Bandbreite und die Klangfarben seines Instruments sehr anschaulich vor Ohren geführt. Zum Ende seines Projekts bat er Mädchen und Jungen zum gemeinsamen Spiel auf die Bühne in der Aula.
Anna Maria Mayknecht, die seit zwei Jahren Religionslehrerin an der Zepernicker Grundschule ist, hatte Jacobowitz eingeladen. Die beiden kennen sich seit geraumer Zeit vom „Förderverein Synagoge Görlitz“, wo sie sich für die Wiedereröffnung des jüdischen Gotteshauses einsetzen, das die Schändung durch die Nazis und die DDR-Zeit überstehen konnte.
Bei all seinem Tun, so Alex Jacobowitz, gehe es ihm in erster Linie darum, „die Menschen, die Individuen, mit der Musik zu berühren“. Denn sie sei eine Sprache und eine Kunstform, die Dinge zum Ausdruck bringen kann, die andere Kunstformen so nicht können.“ Der Künstler und die Religionslehrerin waren sich nach den sechs Veranstaltungen einig: „Das werden die Kinder nie vergessen!“
Am 17. September sendet das MDR-Fernsehen ein Porträt über den heute in Israel und Deutschland lebenden Musiker.

P-S 01/2016

Dienstag 05 Januar 2016 um 08:54 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

PANKE-SPIEGEL 06/2015

Freitag 16 Oktober 2015 um 16:27 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

So sieht er aus, der neue PANKE-SPIEGEL. Die letzte Ausgabe 2015 wird zum 1. November erscheinen. Jetzt abonnieren! (Sechs Ausgaben pro Jahr für nur 26,70 EUR - Porto & Versand inklusive.) Als PDF-Abo weltweit nur 24 EUR - immer mindestens eine Woche vor Erscheinungsdatum zugestellt.

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PANKE-SPIEGEL 05/2015

Dienstag 18 August 2015 um 12:15 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

Die neue PANKE-SPIEGEL Ausgabe erscheint zum 1. September. Und so sieht sie aus:

Editorial zur Ausgabe 04/2015

Mittwoch 24 Juni 2015 um 13:36 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

Liebe Leserinnen und Leser,

es fällt schwer, das kürzlich erschienene Buch „Kassensturz“ von Michael Wetterhahn zu lesen. Nicht wegen seiner ungezählten Rechtschreibfehler, sondern wegen seiner unerträglichen Sprache, die geprägt ist von der Ideologie und den hohlen Phrasen der kleinen, mittleren und großen Funktionäre der SED-Diktatur. Hier berichtet ein konfirmierter FDJ- und SED-Bonze über sein „glückliches Leben“ in der DDR. Das stramme Mitglied der SED-PDS-LINKE und der heutige Vorsitzende des Panketaler Petitionsausschusses (sic!) hatte mit dem militärischen Geheimdienst der NVA sowie mit dem MfS zusammengearbeitet. Das gibt er auch unumwunden zu. Jedoch, die Ergebnisse der zweimaligen Überprüfung der Panketaler Gemeindevertreter auf ihre Stasi-Mitarbeit wollen ihm nicht wirklich gefallen. Schließlich habe er niemanden denunziert oder verraten. Alle seine Aktivitäten für die Spitzel-Brigaden der DDR seien von „Misserfolg“ geprägt gewesen. Wie dem auch sei, warum Wetterhahn ausgerechnet in unserer freien und demokratischen Gesellschaft nicht den Mund hält und über seiner Vorgeschichte den Deckel schließt, bleibt sein Geheimnis. Ob er sich bewusst ist, dass die Publikation eben und gerade den Unterschied ausmacht zwischen dem von ihm weinerlich und nostalgisch bejubelten SED-Kommunismus und der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft seit dem Fall der Mauer 1989, sei dahingestellt. Fest steht jedoch, für Wetterhahn ist Lenin der „Gute“ und Adenauer der „Böse“. Für diesen ewig Gestrigen steht der korrupte Führer der russischen Revolution für den hellen Schein vom Kommunismus, der Millionen das Leben kostete. Der erste Kanzler der Bundesrepublik ist ihm hingegen Pseudonym für „amerikanische Agressionspolitik“ und alle Unbilden eines entfesselten Kapitalismus, die er ausgemacht zu haben glaubt. Wetterhahns „Erinnerungen“ sind so überflüssig wie ein Kropf, weil sie keinerlei neue Erkenntnisse liefern. Wahrscheinlich hat er sie für sich selbst aufgeschrieben, aus therapeutischen Gründen? Aber der Seelsorger, der ihm die Absolution spendet, ist noch nicht auf der Bildfläche des Klassenkampfes erschienen.
Kennen Sie das Gefühl auch, so richtig stolz zu sein? So richtig stolz bin ich gerade auf meine Tochter. „Summa cum laude“ ist das höchste akademische Prädikat überhaupt. An der Universität von Haifa (IL) erreichte sie es jetzt für ihre Masterarbeit an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät im Fachbereich „Englische Sprache und Literatur“. Der Titel ihrer 90-seitigen „Thesis“ lautet: „Literature with a big L - Advertising (and) the Novel Form in Victorian Fiction“. Vor 5.000 geladenen Gästen durfte Franziska gerade die Dankesrede der Absolventen auf Hebräisch halten. Nun geht sie mit ihrer Familie nach Kalifornien, um dort die Doktorstudien aufzunehmen. Als stolzer Vater wünsche ich Ihnen allen einen sonnigen und entspannten Sommer.

Thomas Steierhoffer

Chefredakteur

Ab 1. Juli im Einzelverkauf in Panketal

Mittwoch 24 Juni 2015 um 13:31 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

Ab sofort erhältlich

Mittwoch 29 April 2015 um 13:32 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

Soeben eingetroffen: PANKE-SPIEGEL 03/2015. Abo unter 030 / 944 161 70

Der Denunziant und die Hecke

Donnerstag 09 Oktober 2014 um 16:31 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind hier nicht rein zufällig, sondern spiegeln die Situation auf dem Zepernicker „Pfingstberg“ wider. Wenn der Nachbar zum Denunzianten wird, herrscht Krieg                                 
Mehr auf Seite 12 (PANKE-SPIEGEL 06/2014)

Ab 1. November am Kiosk

Donnerstag 09 Oktober 2014 um 11:15 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

Mit der Ausgabe 06/2014 beenden wir den 7. Jahrgang. DANKE an alle, die mitgemacht haben! Ab 1. November am Kiosk:

So sieht sie aus, die PANKE-SPIEGEL Ausgabe 05/2014 - ab 1. September auf dem Markt

Mittwoch 06 August 2014 um 14:45 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

P-S 04/2014 - ab 1. Juli am Kiosk

Dienstag 03 Juni 2014 um 11:42 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

Ab 02. Mai am Kiosk - PANKE-SPIEGEL 03/2014

Montag 21 April 2014 um 12:34 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

P-S 02/2014 - Ab 1. März am Kiosk

Sonntag 02 Februar 2014 um 11:25 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

Unser Panketal im Rückblick 2013

Dienstag 31 Dezember 2013 um 11:05 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

So, kurz vor Jahreswechsel hier der Jahresrückblick "Unser Panketal im Rückblick 2013" als PDF

Willkommen in Panketal!

Montag 23 Dezember 2013 um 15:53 Uhr von beatOpa in KOMMUNALES

 
 
Die ersten Flüchtlinge sind heute in Panketal herzlich begrüßt worden. Nazis hatten das Übergangswohnheim für Asylbewerber in der Ortsmitte vor einigen Tagen überfallen und waren gewaltsam in das Haus eingedrungen, um es mittels Buttersäure unbewohnbar zu machen ...