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PANKE-SPIEGEL 05/2017 zum 1. September

Freitag 21 Juli 2017 um 10:37 Uhr von beatOpa in EDITORIAL

So sieht der nächste PANKE-SPIEGEL aus. Er erscheint zum 1. September. Wie immer: DANK an alle Autoren und WEITERMACHEN!

10 Jahre PANKE-SPIEGEL

Donnerstag 18 Mai 2017 um 10:49 Uhr von beatOpa in EDITORIAL

Jubiläum
Zehn Jahre PANKE-SPIEGEL

Seit zehn Jahren gibt es nunmehr den PANKE-SPIEGEL. Grund genug, zurückzuschauen. Es war im Frühjahr 2008, als die Panketaler Mediendesignerin Nadine Muth mit der Frage zu mir kam, was ich von einer unabhängigen Zeitschrift für Panketal halten würde? Die Idee war verlockend, war ich doch gerade dabei, mich beruflich neu zu orientieren. Schnell wurden wir uns einig, eine erste Ausgabe zu produzieren, die dann während der „Schlendermeile“ an einem eigenen Stand präsentiert werden sollte. Wir starteten im Format A4 mit 28 Farbseiten und einer Mischung aus kommunalen Themen und Themen aus Musik und Kultur. Dabei hatten wir noch keinen einzigen Anzeigenkunden. Dennoch gelang es uns aus dem Stand, Gewerbetreibende und Händler aus Panketal von unserem Projekt zu überzeugen. Frei nach dem Motto: „Was nichts kostet, ist nichts wert!“, hoben wir die zweimonatlich erscheinende Zeitschrift aus der Taufe, die nicht kostenlos verteilt, sondern per Einzelverkauf und Abonnements verkauft werden sollte. Das Interesse war schnell in Panketal geweckt. Schon mit der ersten Ausgabe konnten wir schwarze Zahlen schreiben und den Aufbau eines Abonnementenstammes starten. Heute haben wir Leser weit über die Grenzen der Gemeinde Panketal hinaus, in ganz Deutschland, in Österreich, der Schweiz, in Israel und den USA. Natürlich ist es von Ausgabe zu Ausgabe immer wieder eine Herausforderung, die Mischung aus lokalen Geschichten und gesellschaftlichen sowie kulturellen Themen zu präsentieren. Heute macht das Lokale ein Viertel des Inhaltes aus. Somit ist dem PANKE-SPIEGEL der Sprung über den Tellerrand gelungen. Unser unabhängiges Blatt bietet Qualitätsjournalismus in Text und Bild. Unser Blick auf gesellschaftliche und kulturelle Themen ist besonders auf die Hintergründe, weniger auf die Tagesaktualität gerichtet. Als Herausgeber und Chefredakteur danke ich von ganzem Herzen meinen langjährig treuen Autoren und rufe ihnen zu: WEITERMACHEN!

PANKE-SPIEGEL 03/2017 erscheint zum 2. Mai

Mittwoch 12 April 2017 um 10:29 Uhr von beatOpa in EDITORIAL

Ab 1. März auf dem Markt

Montag 13 Februar 2017 um 10:48 Uhr von beatOpa in EDITORIAL

So sieht sie aus, die PANKE-SPIEGEL Ausgabe 02/2017. DANK an alle Autoren!

P-S im 10. Jahrgang

Donnerstag 29 Dezember 2016 um 11:22 Uhr von beatOpa in EDITORIAL

Liebe Leser,

mit dieser Ausgabe startet der PANKE-SPIEGEL in seinen 10. Jahrgang. Wer hätte es damals gedacht, dass wir so lange durchhalten würden? Heutzutage heißt es, wer mit einem neuen Projekt drei Jahre überlebt, darf sich bereits als etabliert bezeichnen. In den vergangenen zehn Jahren sind wir durch Höhen und Tiefen gegangen mit unserem Konzept. Mitarbeiter und Autoren sowie Anzeigenkunden und Abonnenten kamen und gingen. Heute fahren wir eine stabile Auflage und sind mehr oder weniger weg von der Frage, ob wir weitermachen können. Besonders die publizistische Ausrichtung des Blattes liegt uns nach wie vor am Herzen. Und wir denken, dass wir sie gefunden haben nach einigen Experimenten. Wir stehen zu den Werten von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten. Dafür wurden wir häufig attackiert und mitunter gar bedroht. All jene, die die Demokratie mit den Mitteln der Demokratie abzuschaffen trachten, bekommen im PANKE-SPIEGEL gnadenlos den Spiegel vorgehalten. Im Kampf gegen Dummheit, Hass und Neid ist unsere Waffe die Sprache. Unser Schwert gegen Rassismus jeder Spielart ist das Argument. Wir stehen fest an der Seite Israels und feiern die Kultur, die Musik, die Literatur, den Film. Alles, was nach unserer Einschätzung im kommunalen Bereich von Bedeutung ist, finden Sie auf derzeit drei bis vier Lokalseiten in jeder Ausgabe. Wir sind eine unabhängige Zeitschrift aus Panketal für Deutschland und die Welt. Das Tagesgeschäft ist unseres nicht. Vielmehr bringen wir aller zwei Monate Hintergründe, Einschätzungen und Kommentare zu gesellschaftlichen, politischen und religiösen Themen.
An dieser Stelle gilt unser aufrichtiger Dank mit dem Ruf WEITERMACHEN! ganz besonders unseren treuen und selbstlosen Autoren: Attila Teri in München, Gabriele Heuze, Lutz Nehk und Tim Fabian Kloss in Berlin, Peter Lachnit in Klosterneuburg (A), Martin Jehle aus Panketal, Achim Schregle in München sowie allen anderen. Unser Dank gilt natürlich auch und gerade Ihnen, liebe Leser! Wir wünschen Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2017. Empfehlen Sie uns bitte weiter und halten Sie uns die Treue!  

Thomas Steierhoffer

Chefredakteur

It never rains in Southern California

Mittwoch 09 März 2016 um 16:06 Uhr von beatOpa in EDITORIAL

In Gedanken, Worten und Werken bin ich schon ganz bei meinem Oberseminaristen ADAM in California! Dennoch nutze ich die letzten Tage vor Abflug nach L.A. intensiv zur Produktion des neuen PANKE-SPIEGELs. Wer von meinen geschätzen Autoren noch etwas beisteuern möchte, ist herzlich eingeladen zu Themenvorschlägen. Das neue Blatt wird in etwa so aussehen:

P-S 02/2016

Montag 29 Februar 2016 um 08:54 Uhr von beatOpa in EDITORIAL

Er ist da! Pünktlich geliefert von der neuen Druckerei. Ich bin mit der Qualität sehr zufrieden.

WEITERMACHEN!

Donnerstag 03 Dezember 2015 um 11:50 Uhr von beatOpa in EDITORIAL

Gerade habe ich die letzten vier Jahrgänge 2012-2015 PANKE-SPIEGEL als fadengehefteten Bibliotheksband abgeholt. Und ich möchte mich bei allen Autoren ganz herzlich bedanken, denn es ist unglaublich, was wir schon alles gemacht haben. Seid alle umarmt, ich bin stolz auf Euch. WEITERMACHEN!

P-S 02/2015

Freitag 20 Februar 2015 um 10:00 Uhr von beatOpa in EDITORIAL

Mit Dank und Respekt an alle meine Autorinnen und Autoren: So sieht er aus, der neue PANKE-SPIEGEL. Ab 2. März im Vertrieb - WEITERMACHEN!


WEITERMACHEN!

Montag 02 Februar 2015 um 16:37 Uhr von beatOpa in EDITORIAL

So, PANKE-SPIEGEL 02/2015 ist (fast) fertig. Es ist daher wieder Zeit, Dank zu sagen. Mein Dank gilt Martin Berlin für den Beitrag zum Literarischen Salon mit Vera Lengsfeld. Mein Dank gilt Gabriele Heuze für den Nachruf auf Joe Cocker, Peter Lachnit für den Nachruf auf Udo Jürgens. Mein Dank an Tim Fabian für "Erst fällt die Maske, dann der Vorhang". Dank an Matthias Horwath für seine Montagen, Cartoons und Fotos zu "PEGIDA". Dank an Attila Teri für "Der Untergang des Abendlandes" sowie seine Rezension zu "Der grüne Prinz". Dank an alle meine Freunde aus Kambodscha für das Vertrauen zu den Interviews "Leidenswege unter dem Terror der Roten Khmer". Dank an meinen alten Kollegen Georg von Glowczewski für "In den Straßen von Berlin - Die Schoßstraße in Steglitz". Dank an den Consul Jenne Meier für "Sensationell". Dank an Heike Teich für ihre Besprechung zu Monika Maron, "Zwischenspiel". Danke an Robert Plant und Leonard Cohen für ihre neuen Alben. Danke an Peter Lau für seine Reportage "Bier ist Männersache - auch in Israel". Danke an Achim Schregle für seine Überlegungen zu "Wie weiter mit Pegida?" Dank an No Nishi für seine Konzertkritik "Kraftwerk elektrifizieren Berlin". Und ganz besonders großen Dank an Michael Guttmann für die Einführung in seine neue P-S Serie "Der Terrorismus und die Spaßgesellschaft"! Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen? Anyway, ihr alle, liebe Schwestern und Brüder seid der PANKE-SPIEGEL. Als Erzbischof o.G. sowie als Oberrabbiner von Zepernick-Berlin segne ich EUCH und rufe - wie immer - allen zu: WEITERMACHEN!

Lebensentwurf 2015

Dienstag 20 Januar 2015 um 10:07 Uhr von beatOpa in EDITORIAL

(C) 2015 by Kroaticus

Domain ist umgezogen

Freitag 09 Januar 2015 um 14:34 Uhr von beatOpa in EDITORIAL

Die Seite des PANKE-SPIEGELs liegt ab sofort auf dem Webspace des Journalistenbüros Thomas Steierhoffer.

Wir hoffen, dass es keine technischen Probleme beim Aufrufen der Seite gibt!

Editorial P-S 01/2015 vorab

Donnerstag 11 Dezember 2014 um 15:42 Uhr von beatOpa in EDITORIAL

Hier das Editorial für die PANKE-SPIEGEL Ausgabe 01/2015 vorab:

Liebe Leserinnen und Leser,

als meine Frau und ich im Sommer 2014 Krakau besuchten, lag es auf der Hand, auch in das größte Vernichtungslager der Nazis im nahegelegenen Auschwitz zu fahren. Unverständlich bleibt, warum die polnischen Wegweiser diesen Ort, der einst die Hölle auf Erden war, heute fast ausnahmslos und ganz trivial „Museum“ nennen. Das Stammlager Auschwitz sowie das unvorstellbar riesige Areal in Birkenau, wo die Schornsteine der Krematorien ohne Unterlass ihre Feuersäulen in den Himmel steigen ließen, wären wohl besser als Massengräber zu bezeichnen, um dem Unsäglichen und den Millionen zumeist jüdischen Opfern wenigstens einigermaßen nahe zu sein. Ohne uns abgesprochen zu haben, wechselten wir beide während der etwa fünfstündigen Führung kein einziges Wort in unserer deutschen Muttersprache. Hinterher tauschten wir unsere Eindrücke und Emotionen aus. Dabei stellte sich heraus, dass wir es unabhängig voneinander für nicht angemessen gehalten hatten, an diesem Ort des unvorstellbaren Leidens und Grauens die Seelen der bestialisch Ermordeten auch knapp 70 Jahre nach der Befreiung der Todesfabrik mit der Sprache der Täter zu quälen. Im wahrsten Sinne des Wortes waren wir sprachlos, denn das, was hier geschah ist in Worten kaum oder gar nicht auszudrücken. Dennoch dachte ich nach, das mit eigenen Augen Gesehene entweder in einer Reportage oder einem Essay zu verarbeiten und zu publizieren. Doch dann las ich in Vorbereitung für den geplanten Beitrag einen relativ kurzen Text von Peter Weiss: „Meine Ortschaft“. Dieser Essay wurde zuerst 1965 in Berlin veröffentlicht. Darin beschreibt der jüdische Autor seinen ersten Besuch in Auschwitz. Bei der Lektüre verschlug es mir zum zweiten Mal die Sprache. Denn Weiss ist tatsächlich in der Lage, seine Gefühle, seine Fragen, seine Trauer und seine Wut in Worte zu fassen, in Worte der deutschen Sprache. Schnell wurde mir klar, dass ich seinen Sätzen nichts, aber auch rein gar nichts hinzuzufügen hatte. Zumal es mich nahezu erschütterte, wie deckungsgleich seine Eindrücke, die er bereits Ende der 1950er Jahre sammelte, den meinen waren. Es kam mir während der Lektüre vor, als wäre die Zeit eingefroren, als wären die Nachgeborenen ob ihres Zu-spät-kommens für ewig gefangen im Unaussprechlichen, denn zwischen dem ersten Aufenthalt des Schriftstellers und meinem in Auschwitz lag gut ein halbes Jahrhundert. Und so fasste ich den Entschluss, weder eine Reportage, noch einen Essay zu schreiben zum großen Gedenken der Befreiung des Vernichtslagers, das zum Sinnbild geworden ist für die Shoa und für das, was der Mensch fähig ist, seinen Mitmenschen anzutun. Dennoch steht diese Ausgabe, mit der wir in den 8. Jahrgang starten, ganz im Zeichen der Befreiung von Auschwitz durch die „Rote Armee“ am 27. Januar 1945.

Thomas Steierhoffer
Chefredakteur

P-S 01/2014 - ab 2. Januar 2014 am Kiosk

Montag 16 Dezember 2013 um 11:08 Uhr von beatOpa in EDITORIAL

PANKE-SPIEGEL 06/2013 - Seit 1. November auf dem Markt

Mittwoch 06 November 2013 um 14:54 Uhr von beatOpa in EDITORIAL

PANKE-SPIEGEL 05/2013 ab 1. September am Kiosk

Dienstag 20 August 2013 um 10:52 Uhr von beatOpa in EDITORIAL

PANKE-SPIEGEL 04/2013

Donnerstag 13 Juni 2013 um 12:01 Uhr von beatOpa in EDITORIAL
So sieht sie aus: PANKE-SPIEGEL Ausgabe 04/2013. Sie erscheint zum 1. Juli - Dank an alle, die auch diesmal wieder tatkräftig mit am Ball waren!
 

Ab 2. Mai 2013 am Kiosk

Dienstag 16 April 2013 um 14:26 Uhr von beatOpa in EDITORIAL

Ab 1. März 2013 am Kiosk

Mittwoch 13 Februar 2013 um 09:51 Uhr von beatOpa in EDITORIAL

Der PANKE-SPIEGEL in Europa

Mittwoch 09 Januar 2013 um 14:43 Uhr von beatOpa in EDITORIAL
" H U R R A, H U R R A ! " 

Rechtzeitig zum Jahresbeginn 2013 ist endlich auch das erste Ausgabeheft dieses Jahres des legendären PANKE-SPIEGEL im Consulat zu Calenberg angekommen! 

Wir danken dem Bruder Erzbischof Thomas Steierhoffer daselbst, dass Er uns seinerzeit die Gnade und Gunst erwies, zum Creis seiner Leserschaft gehören zu dürfen.

PS: Massenberger, Arthur gerufen, Secretär, im Auftrage des Consuls, welcher sich wegen der intellectuellen Studien zurücc gezogen hat!