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Von den Tücken der Partnersuche im Internet

Mittwoch 29 Juni 2011 at 10:42 am
Von Thomas Grund 
 
Thilo Sarrazin schrieb ein Buch über seine Bedenken bezüglich des Aussterbens der Deutschen. Wie ist es tatsächlich um den Fortbestand der deutschen Population bestellt?
Die Fortpflanzung der Wirbeltiere funktioniert, indem sich eine weibliche und eine männliche Keimzelle der gleichen Spezies zu einer Zelle vereinigen, aus der ein neues Individuum der gleichen Spezies wächst. Damit eine männliche und eine weibliche Keimzelle zusammentreffen können, müssen sich ein weibliches und ein männliches Individuum vereinigen. Das hört sich gar nicht so kompliziert an. Dass sich vorher die entsprechenden Partner zusammen finden müssen, auch nicht. Der Versuch, die Richtige oder den Richtigen zu finden, scheint offenbar ausgesprochen schwierig zu sein. So dass zu diesem Zweck technologisches Know How entwickelt wurde.
Im Internet gibt es eine große Anzahl von Singlebörsen, Kontaktbörsen, Partnervermittlungen, Flirtlines und Sexangeboten. Die meisten davon sind kaum geeignet, den richtigen Partner zu finden, manche davon nicht einmal dazu, überhaupt einen Partner zu finden, nicht mal einen einmaligen Sexualpartner. Dafür aber möglicherweise einen Kontakt zu einem Bankkonto für Überweisungen. 
Ein Geschäft mit der Unfähigkeit der Mitmenschen. Ein einsames Herz sitzt betrübt in den eigenen vier Wänden und verkümmert vor Einsamkeit, Sehnsucht und Langeweile. Das einsame Herz ist möglicherweise etwas unattraktiv oder betrachtet sich so, ist etwas menschenscheu oder wohnt in einem verlassenen Dorf außerhalb der Zivilisation. Warum geht das Single nicht einfach dahin, wo sich Menschen treffen und guckt sich unter denen mit den ebenfalls einsamen Blicken, den aus der ihm/ihr am Besten gefällt? Vielleicht, weil es an dergleichen Begegnungsstätten mangelt. Stattdessen sollen Kontaktanzeigen dem Übel abhelfen. Zeitungsannoncen waren gestern, heute gibt es das Internet. Zahlreiche Webseiten verheißen Flirtspaß, den richtigen Partner, Kontakte in der Nähe, den anspruchsvollen Partner oder einfach nur einen Seitensprung zu finden. Das werbewirksamste Wort heißt „kostenlos“. „Kostenlose Anmeldung“, wer würde dies nicht begrüßen? Den weniger unter Einsamkeit als unter erhöhtem Testosteronspiegel leidenden Herren locken Bilder junger Schönheiten, die nur auf ihn warten. Viel zu leicht übergeht er, angesichts dieser Fotos, den Schritt, das Kleingedruckte zu lesen. Und schwupps, schon hat er sich „kostenlos“ angemeldet und einen Vertrag am Hals, der fortan laufende Kosten abverlangt. Immerhin war die Anmeldung kostenlos!
 
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 04/2011 

Die Väter des britischen Blues

Mittwoch 29 Juni 2011 at 10:38 am

Von Lutz Eikelmann

Als in den späten 1940er Jahren das Revival des traditionellen Jazz in England aufzublühen begann, entstand im Schatten dieser musikalischen Bewegung die britische Blues-Szene, deren wichtigste Pioniere der Trompeter, Gitarrist und Sänger Ken Colyer (18.4.1928-8.3.1988), der Gitarrist und Sänger Alexis Korner (19.4.1928-1.1.1984), der Posaunist, Kontrabassist und Sänger Chris Barber (geb.17.4.1930) und der Banjospieler, Gitarrist und Sänger Lonnie Donegan (29.4.1931-3.11.2002) werden sollten. Dass Blues einen Nerv des britischen Publikums traf, blitzte bereits 1948 auf, als Humphrey Lyttletons Jazz Band mit dem „Bad Penny Blues“ (featuring Johnny Parker/piano), einem Boogie Woogie, einen ersten Erfolg in der britischen Hitparade erzielen konnte. 
 
Chris Barber berichtete wiederholt, bereits ab 1950 eine feste „(Rhythm And) Blues Group“ mit Alexis Korner, dem späteren „Vater des weißen Blues“ wie ihn die britische Musikzeitschrift „Melody Maker“ nannte, als eine in seine Jazzband integrierte Kleinbesetzung geführt zu haben. Und Ken Colyer gab bereits in den Jahren 1949ff im Programm der Crane River Jazz Band Skiffle-Einlagen. Skiffle? Laut Alexis Korner ein Synonym für Blues, bevor Lonnie Donegans spätere Comedy-Hit-Erfolge zwischen 1957 und 1961 wie „Puttin´ On The Style“, „Does Your Chewing Loose Its Flavour…?“ und „My Old Man´s A Dustman“ dem Begriff eine neue Bedeutung verschafft hätten. Skiffle – dieses dürfte in den 1920er und 1930er Jahren das afro-amerikanische Wort für Jam-Sessions gewesen sein. Laut Chris Barber und Lonnie Donegan entdeckte man es auf einer alten Schellackplatte, „Dan Burley: Hometown Skiffle“, und habe ihn eben als geeigneten Marketing-Begriff gesehen, als die Promoter 1953 für die Plakate ein griffiges Schlagwort für die vokalen Einlagen mit Blues, Folk und Worksongs begleitet von Gitarren, Kontrabass und Waschbrett im Rahmen des Jazzband-Programms von „Ken Colyer´s Jazzmen“ (1953/54 ca. ein Jahr lang u.a. mit Ken Colyer, Chris Barber und Lonnie Donegan) suchten. Chris Barber hatte bereits in jungen Jahren mit dem Sammeln von Jazz- und Blues-Schallplatten begonnen und über Kens Bruder Bill, der eifrig Schallplatten aus Amerika importierte, konnten diese musikalischen Pioniere bereits frühzeitig afro-amerikanische Vokaltraditionen studieren und ihr Repertoire aus erster Hand schöpfen. Auch der bereits 1946 in Deutschland stationierte und als Rundfunkmann beim frühen NWDR in Hamburg arbeitende Alexis Korner dürfte frühzeitig mit afro-amerikanischen Blues-Scheiben in Berührung gekommen sein. 
 
Den ganzen Essay lesen Sie in der Ausgabe 04/2011 

Bevor der Chirurg zum Skalpell greift

Mittwoch 29 Juni 2011 at 10:33 am

Der Theologe Hans Küng legt Agenda für ein „Zukunftsgespräch“ vor

Von Thomas Steierhoffer 

Dieses Buch enthält auf nur 260 Seiten die komplette Anleitung für eine umfassende Kirchenreform. Brillante Gedanken, die die Kirche wieder zukunftsfähig machen könnten, weil sie verkrustete Strukturen aufbrechen und dem Kirchenvolk mehr Macht verleihen, weil sie auf Einheit der Christen statt Trennung setzen.“ So fasste der Kulturkanal 3sat das neue Buch von Hans Küng zusammen. Wie ein Chirurg geht der Kirchenkritiker vor. Bevor er zum Skalpell greift und zur Therapie schreitet, erhebt er eine gründliche Anamnese des Patienten katholische Kirche. Die Diagnostik des Theologen ist gründlich, mitunter aber auch schmerzhaft. Küng sieht die Zeit gekommen, um nicht zu sagen überfällig, dass grundsätzlich zur Therapie an Haupt und Gliedern des sterbenskranken Patienten geschritten wird. Nur, zwingen kann man keinen Patienten! Das ist dem Theologieprofessor seit Jahrzehnten klar. Sein Buch geht in der Analyse der Ursachen für den heutigen Zustand der katholischen Kirche sehr weit zurück. Besonders eindringlich beschäftigt sich der Autor mit dem Mittelalter und betont ausdrücklich, dass die Würdigung der kulturellen Leistungen jener Jahrhunderte nicht Gegenstand seiner Betrachtungen sind. Vielmehr führt er den Nachweis, warum der römische Zentralismus und die damit verbundene Arroganz der Macht bis heute - zumal unter dem Pontifikat des deutschen Papstes Benedikt XVI. - existieren und auf welche Dogmen sie sich stützen. Schonungslos erinnert Küng an irrende Päpste, päpstliche Fälschungen und Prozesse gegen tote Päpste, die teilweise exhumiert, mit ihren Gewändern bekleidet und so auf die Anklagebank gesetzt wurden. Küng spricht von „Rückfällen“ und „Viren“, die sich in kirchlicher Fortschritts-, Sexual- und Frauenfeindlichkeit, in einer „Vorliebe für autoritäre Systeme“ und im „Antimodernismus“ manifestieren.

Die ganze Rezension lesen Sie in der Ausgabe 04/2011 

Vor 40 Jahren erschien das "Rote Album"

Mittwoch 29 Juni 2011 at 10:28 am
Von Matthias Horwath
 
Auf dem polnischen Staatslabel MUZA erscheint 1971 Czeslaw Niemens erstes Doppelalbum. Eigentlich unbetitelt, geht das neue, suggestive Album mit seinem knallig rot-schwarzen Cover als „Rotes Album“ in die Analen der internationalen Musikgeschichte ein. Der Ausnahmesänger und Musikant Niemen veröffentlicht zuvor, 1969, mit neuer Band seine epochale „Enigmatic“ LP (vgl. PANKE-SPIEGEL 03/2008). Das „Rote Album“ wurde mit führenden Jazzmusikern des Landes zwischen 1970 und 1971 live (Studio) im Vierspur-Verfahren eingespielt. Internationale Einflüsse von italienischem und von osteuropäischem Liedgut, von Stevie Winwood und Zeitgenossen, der schwarzen Band WAR, den Tempten und seiner Chuzpe überhaupt fanden die Machthaber der kommunistischen Partei Polens (PVAP) keine reine Freude. Jedoch waren sie schlussendlich starken Persönlichkeiten gegenüber ohnmächtig, auch angesichts der unbezwingbaren Historie des Landes. Da sie aber dennoch die gefährlichen Feuer ihrer Macht schürten, übten sie diese aus, wie es am Ende alle Diktaturen weltweit zu tun pflegen: mit psychologisch geschulter Schikane, mit Hatz und Hetze. Niemen ging, wohl auch zum Selbstschutz, für einige Zeit nach Italien. Er brachte dabei wohl auch seine menschliche und musikalische Reifung auf die Rillen des neuen Albums.
 
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 04/2011 

Über allem schwebt der Geist von Miles

Mittwoch 29 Juni 2011 at 10:20 am
Von Daniel Killy 
 
Es gab einmal Zeiten, da dachte die gesamte Musikwelt bei Fusion an fetzige Klänge an der unsichtbaren Grenze zwischen Rock und Jazz. Das scheint unendlich lange her zu sein. Blickt man heute in den Duden, ist man verwirrt – Fusion, was ist das? Verschmelzung zweier oder mehrerer Unternehmen oder [politischer] Organisationen, (Biologie) Verschmelzung von Zellen oder Chromosomen, (Optik) Vereinigung der Bilder des rechten und linken Auges zu einem einzigen Bild, (Physik) Verschmelzung zweier leichter Atomkerne zu einem schweren, wobei Energie frei wird. Wie gesagt, es gab mal eine Zeit, da dachte man bei Fusion an ganz etwas anderes – eine Zeitreise.
Elektrogitarre statt Saxophon, E-Bass statt Kontrabass, Synthesizer statt Trompete, dazu raue Rock-Rhythmen und freie Läufe in der Tradition des Free- und Cooljazz. So ließe sich vielleicht – unzulänglich – „Fusion“ umschreiben. Doch Fusion war keine Definitionssache, Fusion war ein Gefühl. 
Zunächst ein relativ unsicheres, denn vor der Geburt stand die Krise. Der Jazz der 60er befand sich nämlich nach den harmonischen Exkursionen des Cool Jazz’ und Hard Bop der 50er in einer Klangkrise. Charlie Parker und John Coltrane hatten mit dem Freejazz die Grenzen des Populären und Hörbaren ausgereizt. Spätestens mit dem Tode Coltranes 1967 wurde die Krise des Jazz offenbar: zu elitär, zu akademisch, zu weit weg von den Wurzeln.
Auf der anderen Seite des musikalischen Spektrums hingegen boomte der Rock: Ungezähmt und rau, aber doch mit derselben Verwandtschaft: Blues, Gospel, Arbeitssongs … Da lag es nahe, sich auf einander zu zu bewegen. Unter den ersten waren jazzseitig Gary Burton und die Brecker-Brüder Michael und Randy, auf Seiten des Rock erweiterten Cream, Jimi Hendrix und Frank Zappa ihr Repertoire mit Jazz-Elementen. Doch wo ein neuer Trend war, da war stets auch Miles Davis. Der geniale Trompeter hatte schon den Bebop und den Cooljazz geprägt – nun war es an der Zeit, der noch jungen Fusion seinen Stempel aufzudrücken. Auf dem Album In a „Silent Way“ von 1969 tauchten schon spätere Protagonisten der Fusion auf: Joe Zawinul, Chick Corea, Herbie Hancock, John McLaughlin. Nur sechs Monate später erschien „Bitches Brew“, eines der wichtigsten und bestverkauften Alben des Jazzrock.
 
Den ganzen Essay lesen Sie in der Ausgabe 04/2011 

Bedeutende Frauen in Brandenburg

Mittwoch 29 Juni 2011 at 10:17 am
Kaiserin Auguste Victoria (1858 – 1921)

Von Georg von Glowczewski
 
Vor 90 Jahren starb im holländischem Exil die letzte deutsche Kaiserin Auguste Victoria. Sie war, wie viele heute noch meinen, eine ungewöhnliche, starke Frau mit einem tiefen christlichen Glauben und Sinn für die Zukurzgekommenen. Das meint auch Angelika Obert, Theologin und Journalistin, seit 1994 Leiterin des Evangelischen Rundfunkdienstes in Berlin. Sie veröffentlichte in diesem Jahr im Wichern-Verlag ein Buch über Auguste Viktoria und stellte es u.a. am 17. Mai in der Evangelischen Stiftungsbuchhandlung Potsdam vor. Unser Mitarbeiter war dabei, hat das Buch gelesen und stellt im Folgenden das Leben und Wirken dieser sozial engagierten Kaiserin vor.

Als vor 90 Jahren, am 11.April 1921, die ehemalige Kaiserin Auguste Victoria im holländischen Doorn an Herzversagen starb, schrieb das „Berliner Tagblatt“ einen Nachruf, in dem es u.a. heißt: „Man wird der Verstorbenen nachsagen dürfen, dass sie in ihrer Art und Natürlichkeit in den durch ihre Erziehung und Weltanschauung gezogenen Schranken stets bemüht gewesen ist, ihrem Gatten beizustehen und Gutes zu tun.“ Auguste Victoria wurde am 19. April im Antikentempel in Potsdam-Sanssouci beigesetzt. 200.000 Menschen begleiteten den Trauerzug. Sie galt in der Bevölkerung nach wie vor als beliebte Herrscherin. Viele verehren sie bis heute, obwohl sie nach 1945 in Ost und West weitgehend in Vergessenheit geraten ist, wobei die DDR-Machthaben dabei auch nachhalfen. Das jetzt erschienene Buch von Angelika Obert will nun an diese große Frau erinnern. Es heißt gleich zu Anfang des Buches (S. 8): „Viele verehren sie, denn sie war unbescholten, eine große Wohltäterin, mustergültige Gattin und hingebungsvolle Mutter, kurzum: eine ideale Frau. Nicht ganz so schön wie die Königin Luise, nicht so tragisch früh gestorben, aber im preußischen Volksherzen kommt die ‚Kirchenjuste’ doch gleich nach Luise.“ Mit der Königin Luise haben wir hier in der Serie „Bedeutende Frauen in Brandenburg“ begonnen. Heute also Kaiserin Auguste, die von den Berlinern schon zu Lebzeiten liebevoll die „Kirchenjuste“ genannt wurde, denn sie war eine fromme Frau mit großem protestantischen Engagement, die unermüdlich gegen den „religiös-sittlichen Notstand“ kämpfte und dafür sorgte, dass gerade in den Berliner Arbeitervierteln, aber auch in Potsdam viele neue, große evangelische Kirchen erbaut wurden. Dabei ist sie als Protestantin durchaus offen auch gegenüber Katholiken gewesen, besuchte 1893 zusammen mit ihrem Mann, Kaiser Wilhelm beim Staatsbesuch in Rom auch den Papst – damals Leo XIII. – und sorgt auf ihrer Reise 1898 ins Heilige Land dafür, dass in Jerusalem nicht nur die Protestanten eine neue Kirche (die Erlöserkirche) bekommen, sondern auch die deutschen Katholiken (auf dem Zionsberg).
 
Den ersten Teil des Porträts lesen Sie in der Ausgabe 04/2011 

Warum "Scientology" hier keine Chance hat

Mittwoch 29 Juni 2011 at 10:11 am

Von Christian Rogler

Eigentlich wollte der PANKE-Spiegel dasThema „Scientology“ nutzen, um Kontroverses kontrovers darzustellen. Wir hattenüber facebook Kontakt zu einer Dianetik-Beraterin gesucht und wollten ihr dieGelegenheit bieten, aus ihrer Sicht zu verschiedenen Fragen rund um dieumstrittene Organisation Stellung zu nehmen.

Wie viele Anhänger haben die Scientologenspeziell in den Neuen Bundesländern? Welchen sozialen Hintergrund haben sie?Was hat Scientology nach eigener Auffassung bislang in Deutschland erreicht?Wie rekrutiert man heute Neumitglieder? Was ist eigentlich „religiös“ anScientology? Stimmt es, dass die Binnenorganisation nach militärischenGrundsätzen geführt wird? Wenn ja, ist das im Lichte modernerManagementtechnologien zeitgemäß? Antworten darauf wollte  man uns jedoch nicht geben.

Es könnte daran liegen, dass gerade inOstdeutschland die Resonanz auf die vor allem unmittelbar nach der Wendemassiven Aktivitäten der Hubbard-Änhänger unterdurchschnittlich war. Nur wenigewollten und wollen durch die in den USA zum Teil sehr erfolgreiche Organisationden Thetan in sich wecken lassen. Und das liegt möglicherweise nicht einmal ander 1997 durch die Innenministerkonferenz beschlossenen Beobachtung derGruppierung durch den Verfassungsschutz.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 04/2011 

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