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"Könnt'a alle mal nachmachen"

Dienstag 23 November 2010 at 11:19 am

Barrierefrei zur S-Bahn

Dienstag 23 November 2010 at 11:16 am

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Gesund durch die Weihnachtszeit

Dienstag 23 November 2010 at 11:00 am

Von Vergebung und Verzeihen

Freitag 19 November 2010 at 10:51 am
20 Jahre deutsche Einheit - Zum Verhältnis von Tätern und Opfern
 
Von Thomas Steierhoffer 
 
In unserer Jahresserie „Blühende Landschaften“ hatten wir zu Beginn ein großes Interview mit dem Leiter der Stasi-Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen veröffentlicht. Dr. Hubertus Knabe berichtete darin über das Verhältnis zwischen Tätern und Opfern im 20. Jahr der deutschen Einheit. Von Veregebung und Verzeihen kann nicht wirklich die Rede sein. Schließlich müssten die Täter den ersten Schritt auf ihre Opfer zugehen und zunächst ihre Taten bereuen. In nur ganz wenigen Ausnahmefällen ist es bislang zu einer Versöhnung gekommen! Mit diesem Beitrag möchten wir unsere Serie beenden. Wir sprachen mit Hubertus Knabe sowie mit Joachim Gauck über die Macht und die Chancen der Freiheit. 
Erich Mielke: "Aber ich liebe doch ... alle Menschen!" Wer hat diesen verzweifelten Spruch des Mörders, Folterers, deutschen Jägers, Kommunisten der ersten Stunde und Ministers für Staatssicherheit in der letzten Stunde der DDR nicht schon hundertmal bewitzelt? Aus der Sicherheit und der Freiheit der demokratischen Gesellschaft im 20. Jahr der deutschen Einheiit! Doch was sagt uns dieser verdorbene Greis, der niemals und niemandem vergeben konnte? Was ist das für eine merkwürdige Liebeserklärung an alle Menschen? Vorgetragen von einem der mächtigsten und gefürchtetsten Männer im Machtapparat der DDR, der zum Mord aufgerufen hatte an den Feinden des Sozialismus. Er sagt eigentlich nur das: ECCE HOMO! Sehet, hier stehe ich, ein Mensch, der in Angstschweiß ausgebrochen ist, weil er die Rache seiner Mitmenschen gar so fürchtet. Erich Mielke wird hier zur erbarmungswürdigen Kreatur! Er wird zum Menschen, den Gott geschaffen hat nach seinem Ebenbild. Erich Mielke ist plötzlich nicht mehr der verhasste Chef einer menschenverachtenden Geheimpolizei, sondern der um sein Leben bangende nackte Adam im Angesicht seines erzürnten Schöpfers.
Bevor die deutsche Einheit vor 20 Jahren in Freiheit vollendet werden konnte, mussten Opfer dargebracht werden. In den Folterkellern der Stasi litten Oppositionelle für ihren Glauben an die Freiheit. Dieter Drewitz war einer von ihnen. Heute führt er Besuchergruppen aus der ganzen Welt durch die Gänge und Katakomben mit den Gummi- und Dunkelzellen des von den Russen bereits nach dem Krieg eröffneten Stasi-Knasts in Berlin-Hohenschönhausen. Er saß hier anderthalb Jahre in Haft, weil er Briefe an den West-Berliner Radiosender „RIAS“ geschrieben hatte.
 
Den ganzen Essay lesen Sie in der Ausgabe 06/2010 

Der Papst und die Engel

Freitag 19 November 2010 at 10:44 am

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Freitag 19 November 2010 at 10:20 am

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