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Kunst für die Welt

Montag 24 Mai 2010 at 10:40 pm

Kita feierte Richtfest

Montag 24 Mai 2010 at 10:33 pm

Der Goethepark im Wandel der Zeit

Montag 24 Mai 2010 at 10:29 pm

Wenn man sich auf der Karte von 1904 die Kolonie Röntgental anschaut, kann man erkennen, welche große Entwicklung in der Zeit der ersten Besiedelung um 1885, der Gründung des Grundbesitzervereins 1899 und den Jahren bis 1904 vonstatten gegangen war. Auf etwa einem Quadratkilometer entlang der Bahnlinie, zwischen der Winklerstraße im Westen und der Schönerlinder Straße östlich war ein Straßensystem entstanden, und eine weitgehende Parzellierung war vollzogen worden. Der Haltepunkt Röntgental an der Berliner Vorortbahn war 1903 eingeweiht worden. Eine rege Bautätigkeit hatte eingesetzt. All das war von den Mitgliedern des Grundbesitzervereins erdacht und geplant.
Da nimmt es nicht Wunder, dass man auch eine Kirche als gesellschaftlichen Mittelpunkt bauen wollte. Dazu war der Platz  Bahnhofstraße/ Ecke Bärwolfstraße (heute Heinestraße) vorgesehen. Er wurde zwei Jahrzehnte lang Kirchplatz genannt, und es wurde Geld für den Bau der Kirche gesammelt. Auf dem Programmzettel zu einem Kirchenkonzert in Zepernick am 15. November 1903 steht: „zum besten des Kirchplatzes in Röntgental“. Zur Verwirklichung des Planes kam es nicht. Der Ausbruch und das Ende des 1. Weltkrieges hatten eine neue Situation geschaffen. Wie es mit der Nutzung des etwa 6.000 Quadratmeter großen Areals weiterging,  dazu gibt es keine Aktenunterlagen, aber dem Protokollbuch des Zepernicker Bürgervereins kann man etwas entnehmen. Am 5. September 1922 heißt es: „Das bei Besprechung der  Gemeindeangelegenheiten gefallene Wort Gemeindeplatz gibt Herrn Bartelt Veranlassung, an Herrn Schmidt die Frage zu richten, ob es sich um den Kirchplatz in Röntgental handelt. Herr Schmidt bejaht und teilt mit, dass dieser Platz Eigentum der politischen Gemeinde sei, da die Kirchengemeinde aus ganz nichtigen Gründen die Auflassung nicht entgegengenommen habe.“
Unter dem 3. April 1923 steht: „Ein ganz besonderes Interesse erweckt die Mitteilung des Vorsitzenden, dass der Grundbesitzerverein Röntgental aus eigener Kraft und unter Zuhilfenahme der auf dem Platz vergrabenen Münzen den Kirchplatz in einen würdigen Zustand versetzen will“. Leider ist Nichts zu erfahren, um was für vergrabene Münzen es sich handelt.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 03/2010

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