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Pastor Braune - Ein Mann des kirchlichen Widerstands

Dienstag 02 Februar 2010 at 2:33 pm

Lobetal, das Zentrum der Hoffnungstaler Anstalten, liegt 15 Kilometer nordöstlich von Berlin und gehört heute zur Stadt Bernau. Ursprünglich als „Arbeiterkolonie“ für Obdachlose und Wanderarbeiter gegründet, vollzog sich bald ein Profilwandel hin zur großen diakonischen Einrichtung mit dem Schwerpunkt der Betreuung alter und behinderter Menschen.
Heute ist Lobetal „eine gute Adresse“ – so der Slogan dieses ganz besonderen Ortes, der Menschen mit und ohne Handicap vielerlei Gelegenheit zur Begegnung und ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.
Noch bis Ende Februar ist im Panketaler Rathaus eine Ausstellung zu Pastor Braune zu besichtigen, verbunden mit künstlerischen Arbeiten von Menschen mit Behinderungen, entstanden in der Malwerkstatt der Hoffnungstaler Werkstätten.

Pastor Friedrich von Bodelschwingh hatte 1882 als Leiter der Anstalt Bethel bei Bielefeld dort in unmittelbarer Nähe die erste Arbeiterkolonie gegründet. Als Abgeordneter des Preußischen Landtags erlebte er in Berlin das Elend arbeits- und obdachloser Menschen, die in überfüllten Obdachlosenasylen nächtigten.
Am 28. März 1905 entstand auf Bodelschwinghs Initiative der „Verein Hoffnungstal für die Obdachlosen der Großstadt Berlin e.V.“, und wenig später wurde in Rüdnitz bei Bernau die Arbeiterkolonie „Hoffnungstal“ errichtet. Sie war Heimstätte für die „Brüder von der Landstraße“, wie Bodelschwingh die Obdachlosen und Wanderarbeiter liebevoll nannte.
Der Zustrom war so groß, dass 1906 eine weitere Kolonie errichtet wurde. Die schöne Lage, in einem Tal am Mechesee, schien Bodelschwingh geeignet, dass „Menschen dazu kommen können, Gott zu loben“ – daher der Name Lobetal.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der Ausgabe 01/2010

Neuer Schulleiter an Zepernicker Gesamtschule

Dienstag 02 Februar 2010 at 2:29 pm

"Partnerschaftlicher Umgang in friedvoller Atmosphäre"


Seit August 2009 hat die Gesamtschule „Wilhelm Conrad Röntgen“ einen neuen Schulleiter. Jürgen Flegel, Jahrgang 1962, übernahm nach dem Wechsel von Ingolf Hansch zum Praetorius-Gymnasium nach Bernau die vakante Stelle zunächst kommissarisch und bewarb sich gleichzeitig. Die Erfahrung, die er als Oberstufenkoordinator Ende der 90er Jahre in Zepernick und Bernau gesammelt hatte und seine anschließende Arbeit als stellvertretender Schulleiter am Barnim-Gymnasium brachten ihm gegenüber seinem Mitbewerber den entscheidenden Vorsprung. Der IT-begeisterte Pädagoge geht mit Euphorie an die neue Herausforderung, sieht jedoch auch die Probleme, die sich in den letzten 20 Jahren im Bildungssektor angestaut haben.
Der PANKE-SPIEGEL sprach mit Jürgen Flegel über Visionen und ernüchternde Realitäten.

Das Interview lesen Sie in der Ausgabe 01/2010

Klimaschutz als neue Weltreligion?

Dienstag 02 Februar 2010 at 2:25 pm

Nirgendwo auf der Welt wird die Angst vor der drohenden Klimakatastrophe so geschürt wie hierzulande. Schließlich hat sich die Politik darauf verständigt, dass Deutschland Vorreiter in Sachen Klimaschutz sein soll – koste es, was es wolle. An deutschen Schulen wird Al Gores oscarprämiertes Katastrophenszenario „Eine unbequeme Wahrheit“ kritiklos verbreitet. Das Kinderfernsehen bringt sogar die Kleinsten in Sendungen wie „Logo“ und „pur+“ klima-ideologisch auf Linie.
Wer Zweifel am Horrorszenario des Klimawandels hegt – und dazu zählen nicht wenige renommierte Wissenschaftler –, gilt als Klimaleugner. „Und das klingt schon fast wie Holocaust-Leugner“, so Stefan Aust in einer Spiegel TV-Sendung.
Dass Umweltschutz wichtig ist und der Einsatz erneuerbarer Energien im Grunde erstrebenswert ist, steht außer Frage.

John Houghton, Vize-Präsident des Weltklimarats IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) schrieb 1994: „Solange wir keine Katastrophen ankündigen, wird niemand zuhören.“ Und Professor John Christy, ebenfalls im IPCC, sagt: „Man muss eine gewisse Panik schüren, dann fließt das Geld!“
Wie Wolfram Weimar, ehemaliger Chefredakteur des „Cicero“ und künftiger Focus-Chef, es gegen-über dem polemisierenden „Klima-Aktivisten“ Sigmar Gabriel formulierte: „Wenn Menschen Fahnen hochziehen – und sei es auch eine sympathische grüne – und verlangen, alle anderen sollten sich dahinter versammeln, da werde ich als Journalist und als Staatsbürger skeptisch“.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der Ausgabe 01/2010

Crash 2010 - Trendforscher malt düsteres Bild

Dienstag 02 Februar 2010 at 2:20 pm

Während die Bundeskanzlerin die Wirtschaftskraft in drei Jahren schon wieder auf Vorkrisenniveau sieht, malt Celente ein eher düsteres Bild der nahen Zukunft. Er sieht die größte Depression aller Zeiten auf die Welt, vor allem die USA, zukommen, weit schlimmer als die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre. Durch die weitreichende hohe Verschuldung würden die Auswirkungen dieser Krise noch viel massiver in unser Leben eingreifen als damals. Das gesamte Finanzsystem sei unheilbar krank und wird einen systembedingten Kollaps erleiden, aus dem es kein Entkommen geben wird – trotz aller Rettungsaktionen der Regierungen, die durch Gelddrucken und Zinssenkungen diesem Prozess entgegenwirken wollen.
Für die kommenden Jahre sagt der in New York lebende Trendforscher einen kompletten Zusammenbruch der Weltwirtschaft voraus, mit verheerenden Folgen wie Massenarbeitslosigkeit, Firmenpleiten, sozialen Unruhen, gewalttätigen Protesten, ideologische Radikalisierungen sowie weitreichende Armut und Verelendung. Die USA als Vorreiter dieser Entwicklung würde sich in ein paar Jahren auf dem Niveau eines Entwicklungslandes finden, radikalisiert Celente.
Auch für Europa sieht er große Probleme, die in einer Abschaffung der gemeinsamen Währung und einem massiven Wohlstandsfall enden könnte. Ein baldiges Auseinanderbrechen der Eurozone hält er für wahrscheinlich.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der Ausgabe 01/2010

Altes Rathaus wieder flott

Dienstag 02 Februar 2010 at 2:16 pm

Nach etwa einjähriger Bauzeit wurden die Sanierungsarbeiten am Gebäude in der Heinestraße 1 abgeschlossen. Die Kosten in Höhe von 1,86 Millionen Euro trägt allein die Gemeinde.
Der Altbestand wurde grundlegend saniert. Die Decke über dem Kellergeschoss wurde angehoben, um die Kellerräume künftig nutzen zu können. Auch der Dachstuhl wurde komplett erneuert. Der Eingang wurde in den modernen Anbau verlegt, in dem sich nicht nur das Treppenhaus, sondern auch ein Aufzug sowie Büroräume befinden. Architektonisch wurde das Neue bewusst von der historischen Fassade abgesetzt.
Das über hundertjährige traditionsträchtige Haus, das auch als „altes Rathaus“ bekannt ist, war ursprünglich als Gasthof errichtet worden. 1920 erwarb die Gemeinde Zepernick die Immobilie, um sie als Sitz der Verwaltung zu nutzen.
Nach der Sanierung beziehen nun die Zepernicker Ortsvorsteherin, die AWO, die Jugendkoordinatorin und der Geschichtsverein sowie eine Hebammen-Praxis und eine Englisch-Schule als angestammte Mieter ihre neuen Räumlichkeiten. Zu den neuen Mietern zählt auch eine Physiotherapiepraxis.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der Ausgabe 01/2010

Der neue Vätertyp: häuslich, engagiert und sexy

Dienstag 02 Februar 2010 at 2:14 pm

„Gleichbepflichtigung“ als neues soziologisches Phänomen in modernen Familien

„Das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt mein …“ Ja, wer sagt denn so etwas noch? Da muss man schon ins Museum für Frühgeschichte gehen, um dort das Exemplar eines Homo patriarchalicus semensis anzuschauen. Er steht gleich neben dem Homo sapiens neanderthalensis, der ja bekanntermaßen ausgestorben ist. Nicht ohne Grund übrigens. Der Mann von heute ist da von ganz anderer Art. Er ist neu! Er bügelt seine Hemden selbst, er kauft ein, er weiß aus eigener Erfahrung, dass ein Staubsauger Staub saugt und das die Kaffeemaschine kein geschlechtsspezifisches Werkzeug ist, wie zum Beispiel eine Keule. Er liest Hochglanzzeitschriften und geht zur Maniküre. Jedenfalls soll man(n) immer mehr von ihnen bei der Nagelpflege beobachten können. Wir dürfen hier allerdings annehmen, dass es sich um Einzelfälle oder die direkte Folge einer defekten Spülmaschine handelt.
Die Soziologen Bambey und Gumbinger vom Frankfurter Institut für Sozialforschung hatten das übrigens in ihrer Väter-Studie 2007 schon ähnlich gesehen.
Damals nahmen 1500 Väter teil. Und die Mehrzahl meinte: Ja, wir sind moderne Männer, wir sind für Gleichberechtigung. Jedoch, das Wort „Gleichberechtigung“ trifft es meines Erachtens nicht das ganz. Die verfassungsmäßige Gleichberechtigung bedeutet ja zuerst, alles was eine Person A darf, kann ich als Person B gleichfalls tun, wenn ich eine Person gleichen Rechtes bin.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der Ausgabe 01/2010

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