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Wie kinderfreundlich sind Panketaler Restaurants?

Donnerstag 18 Dezember 2008 at 9:19 pm Wenn im nächsten Jahr eine neue Runde des Wettbewerbs „Kinderfreundliche Gemeinden in Brandenburg" eingeläutet wird, will Panketal wie schon 2007 wieder zu den Preisträgern gehören. Die Aussichten sind nicht schlecht. Zwei neue Kitas sind im Bau, ein Montessori-Hort öffnete bereits in diesem Jahr und mit der Sanierung der Heinestraße 1 werden weitere Hortplätze entstehen. In den Kitas wird das Personal aufgestockt, acht neue Erzieherstellen wurden geschaffen. Wenn auch das Beteiligungsprojekt PankeSpielPark nicht in der angedachten Weise umgesetzt wird, am Sportplatz entstand mit der Multifunktionsfläche „Panke-Spiel" bereits ein neuer Anlaufpunkt für Jugendliche, die sich sportlich betätigen wollen. Eine Stelle für mobile Jugendarbeit wurde geschaffen. Und für bedürftige Kinder gibt es gratis Schulessen. Doch die Familienfreundlichkeit einer Gemeinde ist nicht allein Sache der Verwaltung. Wie gut sind eigentlich Panketaler Restaurants und Geschäfte auf Familien mit Kindern eingestellt?

Ein kritischer Streifzug durch die Gemeinde mit einem dreijährigen Experten brachte viel Erfreuliches an den Tag, jedoch auch einige Mankos.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der Ausgabe 04/2008.

Neuer Betreiber für Klettergarten gesucht

Donnerstag 18 Dezember 2008 at 9:17 pm

Die Skeptiker hatten es von Beginn an kommen sehen: Das „Unternehmen Klettergarten” ist ein Minusgeschäft. Zumindest für den bisherigen Betreiber, den Sportverein SG Einheit Zepernick. Der sieht den Klettergarten in Hobrechtsfelde mit als Ursache für seine angeschlagene finanzielle Lage und will den Klotz am Bein möglichst schnell loswerden, um sich künftig wieder mehr seiner eigentlichen Bestimmung widmen zu können.

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Kintopp & Kultur

Donnerstag 18 Dezember 2008 at 9:09 pm

Zu Ostern 1939 öffnete das Zepernicker Lichtspieltheater „Capitol” seine Türen für die erste Vorstellung. Es lief der Film „Das Lied der Wüste” mit dem damaligen Ufa-Star Zarah Leander in der Hauptrolle. Über ein halbes Jahrhundert war das Kino nicht nur Anlaufpunkt für Filmbegeisterte, sondern auch ein Ort für Feierlichkeiten und Kulturfeste.

Das „Capitol” war nicht das erste Kino in Zepernick. Bereits seit 1932 gab es in der heutigen Heinestraße, im Saalanbau eines Restaurants den „Tonfilmpalast Blaue Grotte”. 1938 beantragte der Gastwirt Gustav Packert, der den „Gasthof zum Deutschen Hause” nahe der Zepernicker Kirche in der Dorfstraße 20 betrieb, eine Genehmigung zum Umbau seiner alten Scheune, die bis dato als Markt-halle gedient hatte. Den Lichtspielbetrieb übernahm der Berliner Dirk Kuipers, der das Filmtheater pachtete. Der Zuschauerraum fasste zu dieser Zeit 303 Sitze, davon 16 Logenplätze.

Den ganzen Artikel lesen Sie in Ausgabe 04/2008.

Die "Rote Hebamme"

Donnerstag 18 Dezember 2008 at 8:55 pm

Heute gibt es mindestens sieben freiberufliche Hebammen in unserer Gemeinde. Sie bieten Vorbereitungskurse, Nachsorge und Krabbelgruppen an, jedoch heben sie keine Panketaler ans Licht der Welt. Es sei denn, sie arbeiten auch mit einem Krankenhaus zusammen. Hausgeburten sind exotisch geworden in der heutigen Zeit. Das war vor 60 Jahren anders. In den 30er und 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts war Margarethe Bartz, später Hildebrandt, Hebamme im Ort und holte viele Zepernicker und Schwanebecker ins Leben.

Waltraut Schmidt erinnert sich noch gut an die Geburt ihrer Tochter Ingrid im Jahr 1947. Sie war gerade 19 Jahre alt. Als spät am Abend die Wehen einsetzten, holte ihr Mann Gerhard das Fahrrad aus dem Schuppen, um sie auf dem Gepäckträger von Schönow in ihr Elternhaus nach Zepernick zu bringen. „Bei jeder Wehe bat ich meinen Mann, für ein paar Minuten anzuhalten", erzählt Waltraut Schmidt. Anschließend fuhr er zur Hebamme in die Ahornallee, zur „Roten Hilde". Die ließ sich von den aufgeregten Schilderungen des werdenden Vaters nicht aus der Ruhe bringen: „Wir haben noch genug Zeit für eine Tasse Kaffee", meinte sie und bat ihn, sich zu setzen. Etwa eine Stunde später machte sie sich mit ihrer Tasche per Fahrrad auf den Weg.

Den ganzen Artikel lesen Sie in Ausgabe 04/2008

PankeSpielPark - Fass ohne Boden?

Donnerstag 18 Dezember 2008 at 8:44 pm Als das Planungsbüro Anfang November seine Ideen zum PankeSpielPark im Rathaus vorstellte, war das Interesse groß. Vor allem Anlieger und Mitglieder des Zepernicker Sportvereins äußerten jedoch ihre Zweifel. Sorge vor Vandalismus und die Bedenken, wie man bei zusätzlicher Bebauung der jetzigen Wiesen das Entwässerungsproblem des Wohngebietes lösen könne, standen dabei im Mittelpunkt. mehr

Helmut Schmidt zum 90. - Hommage an einen großen Kanzler

Mittwoch 17 Dezember 2008 at 3:29 pm

Von Thomas Steierhoffer

Am 23. Dezember 2008 feiert der ZEIT-Herausgeber und ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt seinen 90. Geburtstag

"Helmut möge mich überleben. Ich möchte nicht in einer Welt leben ohne Helmut!" Das sagt der frühere amerikanische Außenminister Henry Kissinger in einer Reportage zu Leben und Werk des wohl am meisten gebildeten Kanzlers der Bundesrepublik Deutschland, Helmut Schmidt. Und dann kommen Kissinger die Tränen. Was mag in seinem Kopf vor sich gehen? Sicher sind es viele Erinnerungen an den alten Freund, mit dem er gemeinsam - an dessen berühmter Hausbar - die drängenden Fragen der Deutschland-, Europa- und Weltpolitik diskutieren durfte. Henry Kissinger wurde als Heinz Alfred Kissinger im mittelfränkischen Fürth geboren. Sein Vater, Louis Kissinger, unterrichtete am Fürther Mädchenlyzeum Geschichte und Geografie, seine Mutter Paula Kissinger (geb. Stern) war die Tochter eines wohlhabenden jüdischen Viehhändlers aus Leutershausen nahe Ansbach. Henry Kissinger verbrachte mit seinem um ein Jahr jüngeren Bruder Walter seine Kindheit in Fürth. Doch zurück zum Jubilar. Wenn Adenauer der Kanzler des am Boden liegenden Nachkiegsdeutschlands war, der die letzten Kriegsgefangenen aus den Klauen Stalins nach Hause holte, und vor dem die Mütter und Ehefrauen - dem Heiligen Vater gleich - auf die Knie gingen und ihm die Hand küssten, Helmuth Kohl für ewig als der Kanzler der deutschen Einheit in die Geschichtsbücher eingegangen ist, Willy Brandt mit seinem Kniefall von Warschau den Dialog mit dem Osten eindrucksvoll einläutete, so ist und bleibt Helmut Schmidt der Kanzler, der tatsächlich aus seiner persönlichen sowie aus der Weltgeschichte gelernt hat. Er ist der Intellektuelle schlechthin. Ihm konnte kaum jemand im politischen Geschäft das Wasser reichen. Er war es, der Deutschland wieder einreihen konnte in die Weltgemeinschaft der Völker und der Wirtschaftsmächte. Und das trotz oder gerade wegen seiner eisernen Disziplin, seiner selbstlosen Arbeitswut und seiner enormen Bildung. Nichts wurde ihm geschenkt. Und doch hat er die Geiseln aus Mogadischu nach Hause gebracht. Als er von seinem Unterhändler "Ben Wisch" hörte, es habe auf Seiten der von palästinensichen Terroristen (Christen und RAF-Sympathisanten) Entführten keine Toten gegeben, öffneten sich beim Menschen Helmut Schmidt nach Tagen und Wochen unmenschlicher Anspannungen alle Schleusen; und dann liefen auch ihm die Tränen über die Wangen. Helmut Schmidt ist ein ganz großer Kanzler gewesen, ein Mann, der seinem Volk und seinem deutschen Vaterland diente, wie kaum ein anderer. Ohne seine Arbeit, ohne sein Beharren, ohne seine Vorleistung hätte es keine deutsche Einheit und keinen Fall der Mauer gegeben. Als Chefredakteur des PANKE-SPIEGEL verneige ich mich vor seinem Lebenswerk und würde ihm nur allzu gerne Feuer reichen für seine nächste Zigarette ... (Mögen es noch viele Stangen seiner Lieblingsmarke werden!)

Gedanken zur "Jungfrauengeburt"

Sonntag 14 Dezember 2008 at 1:35 pm

Eine Betrachtung von Lutz Nehk

Das können Männer und Frauen gleichermaßen: Zum Kinde kommen, wie die Jungfrau. Man muss eigentlich gar nichts tun. Ja, das ist geradezu die Voraussetzung, dass es ohne eigenes Dazutun passiert. Das Unwahrscheinliche. Das Überraschende.  Das Ungeplante. Das Unabsehbare. Das Wunder. Was in der Redensart problemlos geht, das wird im Bereich des Religiösen mit vielen, ganz vielen Fragezeichen versehen. Wie kann eine Jungfrau, nicht nur im übertragenen Sinn, sondern tatsächlich zu einem Kind kommen?  Mit den Wissen und Können der „künstlichen“ Befruchtung ist das vielleicht heute gar kein Wunder mehr. Wie das geht? Fragen Sie ihren Arzt. Viel spannender ist hingegen die Frage: Warum soll die Jungfrau zu einem Kinde kommen? Welche Botschaft ist mit diesem Kind verbunden, die so gravierend ist, dass ein allerwelts und stinknormaler Zeugungs- und Geburtsvorgang nicht  in Frage kommt? Ganz richtig, es geht eigentlich um das Kind.

Den ganzen Essay lesen Sie in der Ausgabe 4/2008 des PANKE-SPIEGEL

Wie Gott klingt - Pater Willigis Jäger im Gespräch

Sonntag 14 Dezember 2008 at 1:22 pm

Willigis Jäger, Jahrgang 1925, vertritt eine moderne und transkonfessionelle Spiritualität, die den suchenden Menschen im 21. Jahrhunderts Antworten auf ihre drängenden Fragen geben möchte. 1946 trat er in die berühmte Abtei Münsterschwarzach ein und wurde Benediktinermönch. Hier schloss er sich der mystischen Tradition von Meister Eckhart und Nikolaus von Kues an. Innerhalb von zwölf Jahren (sechs davon in Japan) ließ er sich gründlich in Zen ausbilden und kehrte als angesehener Meister nach Deutschland zurück.
Als Benediktiner und Zen-Meister ist Willigis Jäger sowohl von der christlichen Mystik als auch vom östlichen Zen inspiriert. Jäger geht zugleich weit über die traditionellen Vorstellungen der Religionen hinaus. Seine Vision einer integralen Spiritualität vereint den großen Erfahrungsschatz der östlichen und westlichen Weisheit in sich und bezieht zugleich neueste Erkenntnisse der Wissenschaft mit ein.
Jäger ist Gründer des Benediktushofes im bayerischen Holzkirchen, einem Zentrum für spirituelle Wege. Wir trafen ihn hier und sprachen unter anderem über die Frage, wie Gott eigentlich klingt?

Das ganze Gespräch lesen Sie in der Ausgabe 4/2008 des PANKE-SPIEGEL

Mysteriöse Aura - NICO 70/20

Sonntag 14 Dezember 2008 at 1:15 pm

Der PANKE-SPIEGEL sprach mit dem Berliner Musiker und NICO-Freund Lutz "Lüül Ulbrich" über eine der bedeutendsten Künstlerinnen aus deutschen Landen, die jedoch eher in Amerika, England, Frankreich und Spanien gefeiert wurde. NICO wäre in diesem Jahr 70 Jahre alt geworden. Außerdem jährte sich ihr Todestag zum 20. Mal (NICO 70/20).

PANKE-SPIEGEL: Nach 20 Jahren ist NICOs Grab im Berliner Grunewald abgelaufen. Gibt es Initiativen, um dieses Grab zu erhalten?
Lüül: Diese Frage beschäftigt mich gerade sehr intensiv. Ich bin nämlich der Ansprechpartner für die Grabstelle. Das war mir bislang gar nicht so klar, weil wir die Beisetzung 1988 mit der Tante von NICO gemeinsam organisiert hatten. Jetzt habe ich mich erkundigt, und es ist tatsächlich so, dass die Grabstelle im Februar 2009 abläuft. Jetzt muss sie quasi erneuert werden. Nach verschiedenen Anfragen will ich nun ein Spendenkonto einrichten. Es gibt sehr viele Fans, die gerne 20 Euro oder so spenden möchten, um NICOs Grab zu erhalten. Es handelt sich um 614 Euro für 20 Jahre. Das ist nun keine so horrende Summe, als das wir sie nicht aufbringen könnten. Auch als schöne Geste an die Fans sehe ich diesen Hilsfond, um den ich mich jetzt kümmern werde ...

Das ganze Interview lesen Sie in der Ausgabe 4/2008 des PANKE-SPIEGEL

Terminänderung - Ben Becker live in Berlin

Mittwoch 03 Dezember 2008 at 11:42 am

In den Räumen der Konzertagentur "Meistersinger" in der Oranienburger Straße gab Ben Becker jetzt detaillierte Auskunft zu seiner Show "Die Bibel - Eine gesprochene Symphonie". Das Material wird in eine Sendung einfließen, die Antenne Brandenburg am 11. Januar 2009 um 8.40 Uhr ausstrahlt. Wie der PANKE-SPIEGEL (3/2008) berichtete, sollte die Abschlussveranstaltung der Deutschland-Tournee ursprünglich am 7. Dezember 2008 im Berliner "Tempodrom" stattfinden. Jetzt gab es eine Terminänderung auf den 14. Februar 2009.

Der PANKE-SPIEGEL und der Jahresrückblick "Unser Panketal im Rückblick 2008" verlosen zweimal zwei Freikarten. Bitte senden Sie uns eine Postkarte oder eine E-Mail mit dem richtigen Lösungswort auf folgende Frage:
 

Wie nennt man die Aktivitäten des Apostels Paulus (Briefe und Reisen) zur Verbreitung des christlichen Glaubens?
A: Manipulation
B: Mission
C: Agitation

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